März 8, 2014
Die (un)sichtbaren Städte 201_ (Die B-Seiten) The (In)visible Cities 201_ (The B-sides) Le città (in)visibili 201_ (i lati B) - http://anyarchitectsandengineers.tumblr.com/

Titelbild: Ein Haus aus Kalkutta / Kolkata. Die Stadt zeigt sich hier einmal mehr im Aufbruch und im Abbruch – die Stadt, deren materielle und ideelle Einheit immer mehr wegzubrechen scheint – die bisweilen zersplittert erscheinende fragmentierte Stadt, in der hell und dunkel – polierte klare und matte beschmutzte raue Flächen direkt einander durchdringen und überlagern, in der das Provisorische und das Feste, das Improvisierte und das Dauerhafte den Ort bestimmen – ihn formen und oft bis zur Unkenntlichkeit verformen – in der arm und reich nebeneinander existieren und doch die Verschiedenartigkeit und Vielfarbigkeit der Welt immer weniger ihren Ort zu finden scheint.

Front cover: An image from Calcutta / Kolkata. The city here once more presents itself in a state of departure and breakup – and of demolition and break off - the city, whose materialized and ideal unity seem to be increasingly in decline – the fragmented city, which sometimes seems splintered, where light and darkness – polished clear and matt dirty rough surfaces directly penetrate and overlay each other, where the improvised and the stable determine the place and shape and sometimes demolish it up to deformation beyond recognition – where poor and rich exist side by side and where nonetheless the chances of diversity and playfulness for finding a place seem to decrease permanently.

Immagine sulla copertina: Una casa a Calcutta / Kolkata. La città ancora volta qui si presenta nello stato della partenza e della demolizione. L’unità materializzata e ideale della città sempre di più sembrano a stroncare – la città frammentata, chi talvolta sembra scheggiata, in quale luminoso e scuro – superficie chiaro e fiacco sporcato rugoso direttamente insieme si compenetrano e si sovraporrono, in quale il provvisorio ed il fisso – il improvvisato ed il durabile determinano il luogo – lo formano e talvolta lo sformano fino all’ irriconoscibilità. La città, in quale i poveri ed i ricci coesistono fianco a fianco e nondimeno l’eterogeneità e la policromia del mondo sempre di meno trovano il suo posto.

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Titelbild: Ein Haus aus Kalkutta / Kolkata. Die Stadt zeigt sich hier einmal mehr im Aufbruch und im Abbruch – die Stadt, deren materielle und ideelle Einheit immer mehr wegzubrechen scheint – die bisweilen zersplittert erscheinende fragmentierte Stadt, in der hell und dunkel – polierte klare und matte beschmutzte raue Flächen direkt einander durchdringen und überlagern, in der das Provisorische und das Feste, das Improvisierte und das Dauerhafte den Ort bestimmen – ihn formen und oft bis zur Unkenntlichkeit verformen – in der arm und reich nebeneinander existieren und doch die Verschiedenartigkeit und Vielfarbigkeit der Welt immer weniger ihren Ort zu finden scheint.

Front cover: An image from Calcutta / Kolkata. The city here once more presents itself in a state of departure and breakup – and of demolition and break off - the city, whose materialized and ideal unity seem to be increasingly in decline – the fragmented city, which sometimes seems splintered, where light and darkness – polished clear and matt dirty rough surfaces directly penetrate and overlay each other, where the improvised and the stable determine the place and shape and sometimes demolish it up to deformation beyond recognition – where poor and rich exist side by side and where nonetheless the chances of diversity and playfulness for finding a place seem to decrease permanently.

Immagine sulla copertina: Una casa a Calcutta / Kolkata. La città ancora volta qui si presenta nello stato della partenza e della demolizione. L’unità materializzata e ideale della città sempre di più sembrano a stroncare – la città frammentata, chi talvolta sembra scheggiata, in quale luminoso e scuro – superficie chiaro e fiacco sporcato rugoso direttamente insieme si compenetrano e si sovraporrono, in quale il provvisorio ed il fisso – il improvvisato ed il durabile determinano il luogo – lo formano e talvolta lo sformano fino all’ irriconoscibilità. La città, in quale i poveri ed i ricci coesistono fianco a fianco e nondimeno l’eterogeneità e la policromia del mondo sempre di meno trovano il suo posto.

März 2, 2014
Die (un)sichtbaren Städte 201_ (Die B-Seiten) The (In)visible Cities 201_ (The B-sides) Le città (in)visibili 201_ (i lati B) - http://anyarchitectsandengineers.tumblr.com/

B 13.7. – Die drei Affen im Zoo von Kabul mit der völlig zerschossenen Ruine des imposanten Gebäudes des sowjetischen Kulturzentrums im Hintergrund. Nichts sehen, nichts hören, nichts aussprechen wollen – ist das die alleinige Antwort von Homo Sapiens Sapiens in seiner unübersichtlichen Gesamtheit der über 7 Milliarden auf die Herausforderungen dieser Zeit – und vieler vergangener Zeiten? Sind die Schatten auf der Wand aus Platons Höhlengleichnis als Abbild der Realität auch Teil derselben oder existieren sie nur in einem parallelen Universum ohne wirkliche Existenz(-berechti-gung)? Platon, der ja im Arabischen Aflaton – im Persischen und damit auch auf Dari, der Landessprache Afghanistans Aflatoon heißt?
Und – wer beherrscht diese vermeintliche Realität, die die Schatten auf der Wand nicht sehen, die Warnrufe nicht hören – die anderen beiden Seiten der Medaille nicht benennen will – oder gar – nicht benennen kann und darf? Oder – sind da Angst und Verdrängung immer die besten Berater?
Wenn ein Kind irgendwann einmal die Grenzen ausgelotet und dabei allzu häufig Vater und Mutter gegeneinander ausgespielt hat, dann lernt es so bald in der Regel beide schätzen. Die Beziehung zum Vater aufzubauen – das dauert ohnehin zumeist länger – die Mutter ist anfangs in der Regel erst da. Bald jedoch sehnt sich das Kind dann nach Ganzheit – nach beidem – Papa und Mama – nach einer Familie und der Geborgenheit, die es darin empfindet. 
„Die ganze Stadt“ – nicht nur ein Bildtitel von Max Ernst beschreibt sinnfällig diese Sehnsucht nach Ganzheit – das Streben nach der wohligen Schönheit 
des Ganzen und Integren.  Der Wunsch des Künstlers, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen – dieses Sehnen scheint auch tief verwurzelt im Menschsein – 
es scheint geradezu wie das Bauen – eines „Nestes“ – einer Behausung ein menschliches Grundbedürfnis. Der sich solchermaßen selbst erschaffende 
Mensch (28) – er ist also eigentlich viel mehr ein geselliges Wesen als mancher ihm - uns das weismachen will. 
Allzu häufig sind die Familien zerrüttet und die Sehnsucht des Kindes scheint unerfüllbar zu sein. Der Vater muss in der Fremde arbeiten – man entfremdet sich sonst wie - häufig ist bald nur noch ein Elternteil da für das Kind – auch hier zumeist eher die Mutter. Eigentlich benötigt das Kind aber beides – die Liebe und die Fürsorge der Mutter wie die gänzlich anders beschaffene Liebe und Fürsorge des Vaters. Gute Netzwerke verhelfen dann dem Kind dazu, Kind zu sein und sozialer Mensch – erwachsen zu werden – trotz aller Zerbrochenheit – trotz mancher Schrammen in und an der Seele.
Wenn die Stadt also so zutiefst zersplittert und in viele Bruchstücke zerborsten ist – wenn Marshall Mcluhans „globales Dorf“ (7) also nun eine völlig zersplitterte Stadt ist – dann ist es umso wichtiger, diesem fragmentierten Gemeinwesen auf die Sprünge – zu sich selbst zu verhelfen.
Was bleibt sonst von uns nach dem „Ende der Arbeit“(29) – kaum wissend, wie’s weitergeht, weil wir uns selbst kaum wertgeschätzt haben – was bleibt von uns, wenn wir weiterhin allen Herausforderungen mit nägelkauender Angst begegnen und alles sich selbst – und dem vorgezeichneten Niedergang überlassen? Was bleibt von uns, wenn wir weiter den „-ismen“ mit der letzten leeren Verheißung von Freiheit – also dem „Neoliberalismus“ vertrauen, der letztlich nichts anderes als dumme Gleichmacherei propagiert und so ein graues Bild von uns und unserer Ohnmacht erzeugt, in Wahrheit aber vor der bunten Vielfalt des Menschseins der mehr als 7 Milliarden kapituliert? Die Staaten indes als „Überväter“ oder „Übermütter“, die sich dabei selbst zum Teil korrumpiert haben – sie sollten endlich die Vielfalt der Regionen – und der Kulturen darin auch würdigen und schätzen wollen und nicht weiter immer wieder verzweifelt Bauernopfer in „Abtrünnigen“ für eigene Verfehlungen suchen. Dies verdeutlich zumal, warum die “Vereinten Völker” unter dem Dach der “Vereinten Nationen” endlich eine autonome und gleichberechtigte Repräsentanz erfahren sollten. Denn – letztlich ist es ganz egal, wo-her wir kommen, welcher Farbe wir sind, an welchen Gott wir glauben – welche Götter wir anbeten – wie viel Geld wir auf der Bank oder in der Zigar-renkiste hinter’m Wandschrank oder der Blechwand horten, welchen Pass wir besitzen – wir sind einfach nur Menschen – als solche unbedingt fehlbar. 
Der „Klimawandel“, der da als globales Abstraktum immer wieder abgehandelt wird und somit für die meisten in ihren lokalen Umständen beheimateten und häufig auch gefangenen Menschen unbegreifbar bleibt – an vielen hier abgebildeten Orten in der „globalen Stadt“ wird er unmittelbar erlebbar. Und – da ist es völlig gleichgültig, ob „der Mensch“ ihn verursacht oder ob das alles „ganz normale – sozusagen – „natürliche“ Klimaveränderungen“ sind. So wird im Zuge der ganzen „Klima- und Raum- und Zeitthematik“ mit allen ideologisch und allzu häufig völlig unilateral geführten „wissenschaftlichen“ Grabenkämpfen eines immer wieder sträflich übersehen: 
Zur Behebung des kontinuierlichen „Umsetzungsdefizites“ beim „globalen Klimaschutz“ erscheint zusehends die „Bekämpfung lokaler Umweltzerstörung“ mit Hilfe urbaner und ruraler Regenerationsprogramme ratsam. Recyclingtechnologie und Infrastrukturmaßnahmen dienen da zudem zur Regeneration zerstörter „natürlicher“ Lebensräume – hier wie dort – bei uns im Norden genauso wie im Süden. 
Um jedoch mehr voneinander lernen zu können – auch und gerade, was eine Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kulturen weiter trägt – dafür bedarf es viel Vertrauensaufbaus nach dem „Kampf der Kulturen“. Der Himmel – und nicht nur der – das Paradies, die Hölle und das Fegefeuer auf Erden sind nicht nur in Süd- und Zentralasien voller Göttergestalten. Bedeutungsträger, deren zunehmende Materialisierung und „Verwestlichung“ auch wir nicht schadlos überleben werden. Denn – alles ist wichtig – nichts ist ohne Bedeutung, denn – alles sollte besser, nicht schlechter werden. 
Und – „die goldene Mitte“ zwischen dem gesetzlich bis ins Kleinste geregelten und den Gesetzesvakuen, wo jedes Gesetz zumal in Anbetracht „befreiter Märkte“ und (materiell) immer reicher werdenden Marktbeherrschern ausgehebelt zu sein scheint – diesen Mittelweg – vielleicht den „Weg der Vernunft“ scheint es ja derzeit überhaupt nicht zu geben. Er muss wohl erst einmal freigelegt werden.
Richard Sennett’s Spruch über gutes „Handwerk”: „Gute Arbeit leisten heißt neugierig sein, forschen und aus Unklarheiten lernen. “ (30) – er sollte uns da einmal mehr vor Augen führen, wie wichtig gute Zusammenarbeit ist und – wie unbedeutend und schwach wir alleine sind – wie stark wir gemeinsam sein können. Und – dies betrifft eben auch ganz maßgeblich das Verhältnis von „entwickelten“ – eher postindustriellen Ländern im Norden und Westen 
und „sich entwickelnden“ – allzu häufig in postkolonialen feudalen Strukturen gefangenen Ländern im Süden. 
Gerade in Afghanistan hat sich zuletzt gezeigt, dass wir nach Ende des „Kalten Krieges“ der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts weit von einer 
friedlichen und gleichberechtigten Welt entfernt sind. Von „Brüder- oder Schwesterlichkeit“ gar nicht zu reden. 
Macht das hier auch angedeutete Begriffspaar „Demokratie und Architektur“ in diesem Zusammenhang – in Zeiten der ökonomischen Dauerkrise und vielfältigen Kriegen um endliche Ressourcen Sinn oder ist dies gar in sich ein unauflösbarer Widerspruch ?
Wie könnte ein „nachhaltiger“ und „zukunftstauglicher“ Umbau aussehen – der Globalen Stadt und ihrer immer mehr ins Land greifenden Peripherie
und – wie können „Norden“ und „Süden“ – „Osten“ und „Westen“ da gemeinsam agieren – mithin – mittels Jeremy Rifkins „emphatischer Zivilisation“ 
den Weg in die „Dritte Industrielle Revolution“ (29) angehen?  Und somit – wie können wir die Lebensbedingungen in der globalen Stadt verbessern und ihre derzeit kaum atembare Luft und das vergiftete Wasser als wirkliches existentielles Menschenrecht begriffen angehen ? 
Wie könnte dann entsprechend dieses Recht auf saubere Luft und sauberes Wasser – und das gleichfalls existentielle Recht auf Wohnraum peu à peu in der Globalen Stadt – in Goethes west-östlichem – nord-südlichem Divan da realisiert werden ?
Wie könnte also die In Deutschland nach dem Fukushima-Schock so vielfach besprochene „Energiewende“ für und mit den gleichfalls vielbeschworenen 99 (+1) % hier wie dort endlich wirklich angegangen werden ?
Denn - Marshall McLuhans Globales Dorf ist zur Globalen Stadt geworden - wer jedoch beherrscht diese und - wer kauft und verkauft sie wo und wie ?

Wie könnte also ein Weg aussehen, der den schnöden Materialismus des „Primats des Ökonomischen“ – wie der Bremer Kulturwissenschaftler Michael Glasmeier – des „Ökonomischen Totalitarismus“ – wie die indische Aktivistin, Schriftstellerin und  - gleichfalls Architektin Arundhati Roy es nennt verlässt und neue Pforten jenseits der ausgetretenen Trampelpfade erschließt ?

Warum erscheint dieser Weg in Europa derzeit so komplett verschlossen und – warum leidet gerade im kollektiven Gedächtnis Deutschlands das mitteleuropäische Erbe des Idealismus als unbedingter Gegenpol zum puren Materialismus stetig unter Totalitätsverdacht ?

Und – könnte gemeinsam mit dem anglo-amerikanischen Pragmatismus da eine Renaissance des europäischen Idealismus bewirkt werden – und – welche Rolle spielen da andere  - eher „asiatische Denkschulen“ – als Katalysator oder gar – als Geburtshelfer ?

Wo denkt der Mensch dabei – nur mit dem Kopf – oder auch mit Herz, Fuß und Hand und – geht „die Moderne“ als exklusive westliche „Tradition“ da zu Ende und – bewegen wir uns vielmehr zu einem „Archaischen Strukturalismus“ hin, der die Geschichte der Menschen gleich welcher sozialen und ethnischen Herkunft als offenen Prozess täglich neu betrachtet und - bearbeitet?

Wie könnte also ein solcher Weg aussehen in dieses so vehement gestartete 21. Jahrhundert - 
ein Weg also, der orts- und damit auch bewusstseinsbildend ist – ohne da belehrend arrogant aufzutreten – der von 
Neugier, Mut und Interesse am Anderen geprägt ist und dies eben auch belohnt?

Ein Vorgang also, bei dem die Architektur – laut Vitruv ja die Mutter der Künste das erfährt, was 
Joseph Beuys für die „zweckfreie“ Kunst getan hat – eine sinnfällige Erweiterung.
Wo also wir als Baumeister unserer eigenen Welt endlich beginnen, unsere „ganze Stadt“ 
in ihren vielen Brüchen wahrzunehmen und alsbald zu überlegen, wie wir sie heilen können – 
ein jeder nach seinen Kräften - und damit uns selbst zu erbauen. 
Eine Aufgabe mithin, die uns wieder gemeinsame Ziele – und eine Zukunft geben soll. 
Die uns die Erfüllung der UN-Millenniumsziele (be-)greifbar und vielfältig händelbar macht. (A 6.7.)

B 13.7. – The three monkeys in the zoo at Kabul with the completely shot ruin of the impressive Soviet cultural center in the background. Not seeing, not listening, not wanting to speak out – is that the only answer of Homo Sapiens Sapiens in his confusing entity of the more than 7 billion on the challenges of these times – and many past times? Are the shadows on the wall from Plato’s Parable of the Cave as a copy of reality also part of that or do they also exist in a parallel universe without any true authority to exist? Plato, who in Arabic is called Aflaton – in Persian and that way also in Dari, the Afghan national tongue Aflatoon?
And – who’s dominating this assumed reality, which doesn’t want to see the shadows on the wall, to hear the warning cries – who doesn’t want to name the other two sides of the coin – or even – who cannot and must not name them? Or – are fear and suppression always the best advisors?

When a child eventually has fathomed the borders and within that often has played off father and mother against each other, then it soon normally learns to appreciate both of them. Building up the relationship to the father – that normally lasts longer anyway – the mother normally initially is first. Soon then the child might long for some entity – for both – Daddy and Mom – for a family and the feeling of security and coziness, it feels in there.  
“The entire city” – not only the title of a painting by Max Ernst evidently describes this longing for entity -  the pursuit of cozy beauty of the whole and entire. The artist’s desire of creating a total work of art – this longing also seems to be deeply rooted in being human – just like building of a “nest” – of a kind of dwelling this seems to be a human basic need. Thus man, who that way is creating herself (28) – he’s definitely rather more a social being than many others try to make us believe. 
All too often families are broken and the child’s longing seems to be unrealizable. The father needs to work abroad – people are alienating themselves that way or the other – often then just one single parent is there for the child – here also mostly rather the mother. But the child actually needs both – mother’s love and care as much as the completely different father’s love and care. Good networks then help the child to be child and to become a human social – a grown up human being – despite of all fragmentation – despite of some scars in and on its soul.   
Thus when the city is that deeply splintered and disrupted in many fragments – when Marshall Mcluhan’s “Global Village”7 now is a completely fragmented city, then it’s even more important to give this fragmented community a helping hand – to help it to find its own identity. 
What else rests from us after the “end of work” (29) – almost not having any idea about, how things might go on, because we almost haven’t appreciated ourselves – what will rest of us, when we continue meeting all challenges with nail-biting fear and leave everything to its own exhausted resources – and the presaged decline? What will rest of us, if we continue to trust the “-isms” with the last blank promise of freedom – thus “neoliberalism”, which actually doesn’t propagandize anything more but dull egalitarianism and that way creates a grey image of us and our powerlessness, in fact though doesn’t give in to the difficulty – and the beauty of the diversity of being human of the more than 7 billion? The nations however as “almighty father or mother figures”, who partly have corrupted themselves within that – they should finally want to appreciate the diversity of regions – and the cultures therein and not again and again desperately try to look for pawns amongst renegades to sacrifice for their own failures. This hints as well to the reason, why the “United Peoples” should finally find an autonomous and emancipated representation under the roof of the “United Nations”. Because – ultimately it doesn’t matter at all, where we come from, of which color our skin is, into which God we believe - to which Gods we pray – how much money there is on our bank account or in the cigar box behind the closet or the tin shed, which passport we carry with us – we are just humans – as such implicitly fallible.
“Climate change”, which is always dealt with as global abstract and that way for most citizens, who are at home – and often also are captured in their local circumstances rests something incomprehensive, they cannot figure out at all – at many places in the global city shown here it straight becomes perceptible. And – then it’s completely regardless, whether “man” causes that or if we’re facing “just normal – so to say – “natural”climate changes” That way in the course of the whole discourse about “Climate- and Space and Time” with all ideological and mostly unilateral scientific trench warfares one fact might be neglected quite easily: 
For working on the continuous deficits in realization of “Global climate protection” apparently “fighting local environmental destruction” with
the help of urban and rural regeneration programs seems to be the key. Recycling technologies and infrastructure upgradings that way might serve for regenerating destroyed “natural” living spaces – here and there – at ours in the North as much as in the South. 
For being able though to learn more from each other – particularly what pursues the collaboration between different cultures – a lot of rebuilding of trust and faith is required after the “clash of civilizations”. The sky  - and not only that – paradise, hell and purgatory on earth not only in South- and Central Asia are full of Divine characters. “Signifiers” – carriers of meaning, whose increasing materialization and “Westernization” we ourselves also won’t survive harmless at all. Because – everything is important – nothing is meaningless, because – everything should become better, not worse. And – the “golden mean” between what is ruled by law till the least angle on one hand and legal vacuums, where every law particularly in regard of “deliberated markets” and market dominators, who become richer and richer (in a material sense) seems to be annulled – this middle ground – perhaps the “pathway of reason” doesn’t seem to exist these days. It well needs to be excavated first.   

Richard Sennett’s quote about good “crafts”: “Doing good work means being curious, do researches and learn from lack of clarity.” (30) – it should show us once more quite plainly, how important good collaboration is and – how meaningless and weak we are on our own – how strong we can be together. And – this regards significantly the relationship between “developed” – rather postindustrial countries in the North and West and “developing” countries in the South, which are quite often trapped in postcolonial feudal structures. 
Especially in Afghanistan recently it was evident, that after the end of the “cold war” of the second half of the 20th century we are far away from a peaceful and emancipated world. Not to mention “brotherliness and sisterliness” at all.
Does the dualism also indicated here “Democracy and Architecture” make any sense in this context - in times of permanent economic crisis and multiple wars over finite limited resources or does that even contain an indissoluble antagonism ? 
What could a “sustainable” and “future-proof” rebuilding look like - of the Global City with its periphery, reaching more and more vastly into the countryside - how can “North” and “South” - “East” and “West” act together ? Thus - how can we take the road towards the “Third Industrial 
Revolution” by means of Jeremy Rifkin’s “Emphatic Civilisation“(29) ? And that way – how can we improve the living conditions in the Global City - tackling nowadays’ air quality, which at many places makes one just suffocating and poisoned water as a fundamental basic human right ?
How could this right of clean air and water - and likewise this existential right to residential space be fulfilled ? How could that bit by bit be realized in the Global City - in Goethe’s West-Eastern - North-Southern Divan ?
How could the “Change of Energy Supply”, which has been a reasonable topic after the Fukushima shock in Germany really be tackled for and with the likewise famous 99 (+1) % here and there ?
Cause - Marshall McLuhan’s Global Village has become a Global City - who however reigns above it and - who buys and sells it where and in which ways?

How could thus a pathway look like, which would leave the disdainful materialism of the “primacy of economics” - the term, the German cultural scientist Michael Glasmeier uses - what the Indian activist, writer and architect Arundhati Roy actually calls “economic totalitarianism” ?
And - how can new doors be made accessible beyond the worn dirt tracks?

Why does that way seem to be completely locked in Europe these days and - why does particularly in the German collective memory the central European heritage of idealism as counterpart to pure materialism always suffer under constant suspicion of totalitarianism?
And - could there a renaissance of European idealism together with the Anglo-American pragmatism be achieved - and - what’s the role of other - rather “Asian schools of thought” therein as catalyst or even - as midwife?

Where does a human think in that process - just with the head - or - with his or her heart, foot and hand and - are “Modern Times” as exclusively Western tradition moving towards their end ? And - are we rather moving towards an “Archaic Structuralism”, wherein the history of humans regardless of social and ethnical origin is written everyday anew - wherein evolution gets evaluated and regarded as an open process?

How could such a pathway look like into that vehemently started 21st century - a way, which is also shaping places and within that - consciousness - without being instructive and arrogant - cause – which is characterized by curiousness, courage and interest into the other one and where this also is rewarded?

Now then an act, wherein Architecture - according to Vitruv the mother of arts experiences something, 
Joseph Beuys has done for the “purposeless” arts - an evident extension. 
Thus – where we finally as builders of our own world start to perceive our “entire city” 
with its many fractions and to reason soon about, how to heal it – 
everyone according to her own capacities – and to build up ourselves within that.
A task therefore, which should give us again some common targets – and a future.
Which makes us the performance of the UN- millennium development goals understand and tradable. (A 6.7. )         

B 13.7. – Le tre scimmie nel zoo di Kabul colla rovina dell’edificio impressionante del centro culturale Sovietico al sfondo. Niente a vedere, niente a sentire, niente si vuole  articolare – e questa la sola riposta del Homo Sapiens Sapiens nel suo assieme poco chiaro di più di 7 miliardi alle sfide di quell’era – e molti tempi passati? Le ombre sul muro del mito della caverna di Platone  - sono come copia della realtà anche parte di questa o esistono solo in un universo parallelo senza nessun legittimità esistenziale reale? Platone, chi in Arabo e chiamato Aflatone – in Persiano e per questo anch’ in Dari, la lingua nazionale di Afghanistan Aflatoon?
E – chi sta dominando questa realtà supposta, chi non vuole vedere le ombre sul muro, non vuole sentire i gridi d’avvertimento – non vuole chiamare i altri due lati della medaglia – o anzi – non può e non si permette a chiamarli? Oppure – sono la paura e rimozione sempre i consiglieri migliori?

Quando un bambino prima o poi una volta ha provato i limiti ed intanto abbastanza spesso ha buttato il padre e la madre uno contro l’altro, di regola cosi poi impara ad apprezzare tutti e due. Per impostare la relazione col padre si vuole lo stesso perlopiù lungo – la madre al inizio di regola e la prima. Presto però il bambino si brama al interezza – a tutti e due – papa e mamma – ad una famiglia e la sicurezza e la comodità, lei sente la dentro. 

“La città intera” – non solo il titolo di un quadro di Max Ernst descrive evidentemente quell’anelito a la totalità – l’ambizione a la bellezza piacevole del tutto ed integro. Il desiderio dell’artista a creare una opera d’arte intera – quella bramosia anche sembra radicato basso nell’essere umano – sembra addirittura come edificare  - di un “nido” – di un abitazione un bisogno fondamentale umano. L’uomo, chi si sta creando proprio stesso in quel modo (28) – veramente quindi e molto più di un essere convivale che qualche gente ci vogliano dare a intendere. 
Troppo spesso le famiglie sono dissestati e la brama del bambino sembra di essere inappagabile. Il padre deve lavorare al estero – si disamorar in qualsiasi modo – spesso tra poco solo una parte dei genitori e li per prendersi cura del bambino – anche qui perlopiù magari la mamma. In senso proprio pero la bambina ha bisogno tutti e due – l’amore e l’assistenza della madre come l’amore e l’assistenza totalmente diversa del padre. Le rete buone poi procacciano al bambino ad essere bambino ed essere umano sociale – diventare un 
adulto – malgrado a ogni cosa franta – malgrado a qualche graffi in e all’anima. 
Quando la città dunque e scheggiato cosi profondamente e schiantato in tanti frammenti – quando il “villaggio globale” 7 di Marshall McLuhan ora e una città totalmente scheggiata – diventa ancora più importante a dare una mano a quel collettività frammentata per ritrovarsi stesso. 
Che resta altrimenti di noi dopo la “fine del lavoro” (29)  - appena sapendo, come si può continuare, perché appena non ci abbiamo apprezzato stessi  - che resta di noi, se continuiamo ad incontrare tutte le sfide mangiandosi le unghie per paura e lasciamo perdere tutto nella decadenza tracciata? Che resta di noi, se continuiamo a fidare le “-isme” coll’ultima vuota promessa della liberta – quindi il “neoliberalismo”, chi alla fin fine vende solo livellamento stupido e cosi crea un immagine grigio di noi e il nostro mancamento, in verità pero  capitola alla diversità multicolore di essere umano di più di 7 miliardi?  Le nazioni pero come “padri e madre guardando sopra di tutti”, chi si hanno proprio corrotti stessi – loro dovrebbero finalmente volere apprezzare e valutare la diversità delle regione e delle culture la dentro senza a sempre di nuovo disperatamente cercare i sacrifici del pedone trai “rinnegati” per i propri sbagli. Questo esplica soprattutto, perché i “Popoli Uniti” dovrebbero finalmente trovare una ripresentazione autonoma ed emancipata sotto il tetto della Organizzazione delle Nazioni Unite. Poiché – alla fin fine non se ne frega, da dove veniamo, di quale colore siamo, a quale Dio crediamo – a quali dei pregiamo – quanti soldi abbiamo in banca o nella scatola di sigari nascosto dietro il armadio o il parete di lamiera, quale passaporto teniamo – siamo solamente esseri umani – come tale assolutamente fallibile.
Il “cambiamento del clima”, chi sempre di nuovo e dissertato come astratto globale ed in quel modo per la maggior parte di gente originari nelle sue circostanze locale e spesso anche acchiappato li resta qualcosa impercettibile – ai molti posti rappresentati qui nella “città globale” diventa immediatamente osservabile. E – in quel senso e totalmente indifferente, se “l’uomo” lo causa o se si tratta di tanti “cambiamenti del clima totalmente normale” – si può dire – “cambiamenti naturali”. Cosi nel corso del “tema del clima, dello spazio e del tempo” colle sue guerre di trincea “scientifiche” condotti nel modo ideologico e spesso completamente unilaterale una cosa sempre di nuovo si lascia sfuggire in una maniera quasi punibile:
Per la riparazione della “deficienza continuativa nella realizzazione” della “protezione globale del clima” sembra a vista d’occhio consigliabile a “combattere la distruzione dell’ ambiente locale” coll’ aiuto dei programma per la rigenerazione urbana e rurale. Le tecnologie del riciclo e le misure per il miglioramento dell’infrastruttura ambientale anche servono per la rigenerazione dei spazi vitali “naturali” distrutti – qui come laddove – da noi al nord come al sud. 
Per essere capace ad imparare di più del altro pero – anche dappertutto che cosa porta avanti una collaborazione tra le culture diverse – per questo ci vuole costruire tanta fiducia dopo lo “scontro delle civiltà”. Il cielo – e non solo questo – il paradiso, l’inferno ed il purgatorio sulla terra non solo nel Sud dell’ Asia sono pieno delle creature divine. Portatori della significanza, di cui la modellatura in materiale e “secolarizzazione nel senso occidentale” anche noi non sopravvivremo indenne. Perché – tutto e importante – niente e senza nessun significanza, perché tutto deve diventare miglior, non deve peggiorare. “L’aurea via di mezzo” tra il modo, dove tutto e regolato fino al più piccolo dettaglio e li vuoti legali, dove ogni legge sembra di essere cancellato - dappertutto se si riguarda “i mercati liberati” ed i patroni dei mercati sempre diventando più ricci – quest’“aurea via di mezzo”  -  magari “la via della ragione” ora non sembra d’esistere. Forse prima si deve metterla allo scoperto. 

L’aforisma di Richard Sennett trattando i buoni “arti manuali”: “Fare un buon lavoro significa essere curioso, ricercare ed imparare delle poco chiarezze.” (30) -  quest’ aforisma deve far vederci un’altra volta, come importante e una buona collaborazione e – come irrilevante e debole noi siamo da soli – quanto forte possiamo essere insieme. E questo dappertutto si riferisce al rapporto dei paesi “sviluppate” – magari post-industriale al Nord ed al Ovest e dei paesi, chi “si stanno sviluppando” al Sud, chi sono spesso catturati nelle strutture postcoloniale e feudale. 
Particolarmente in Afghanistan ultimamente si ha fatto vedere, che dopo la fine della “guerra fredda” della seconda meta del Novecento ci troviamo lontano di un mondo pacifico ed emancipato. Per non parlare della “fraternità o della sorellanità”.  
Nei tempi dei crisi economici quasi eterni e molte guerre per causa delle risorse finite fa ancora senso il paio antagonistico qui anche accennato “Democrazia ed architettura” oppure e una contradizione per se indissolubile?
Come potrebbe essere fatto un rinnovo “sostenibile” e “valido per un futuro” della città globale e della sua periferia sempre più esteso nella campagna e come possono agire comune il “Nord” ed il “Sud” – “Oriente” ed “Occidente” – quindi – come possono iniziare mediante la “civilizzazione enfatica” di Jeremy Rifkin la strada alla “terza rivoluzione industriale” (29)? E con questo – come possiamo migliorare le condizioni della vita nella città globale e come possiamo attaccare l’aria, chi oggi a molti posti non si può più respirare e l’acqua velenosa li come diritto umano veramente esistenziale? 
Come si potrebbe realizzare questo diritto all’aria ed all’acqua pura ed il diritto qualsiasi esistenziale al vano d’abitazione piano piano nella città globale – nel divano occidentale-orientale – settentrionale-meridionale di Goethe?
Come si potrebbe finalmente veramente realizzare il “cambio dell’ energia”, chi nella Germania dopo il choc di Fukushima e discusso cosi spesso per e colle parimenti molto evocati 99 (+1)% qui e laddove? 
Perché il villaggio globale di Marshall McLuhan e diventato una città globale – chi pero sta dominando questa e – chi la vende e la compra dove ed in quale modo?

Come quindi potrebbe presentarci una via, chi lascia il materialismo sprezzante dello “primato dell’economico” – come lo chiama il scientifico culturale di Bremen, Michael Glasmeier – del “totalitarismo economico”, come l’attivista, scrittore e – altrettanto architetta Indiana Arundhati Roy lo chiama?  E come in quel modo si potrebbero aprire le porte nuove oltre dei sentieri scalcagnati?

Perché pero questa via in Europa in questi giorni sembra completamente chiusa e – perché dappertutto nella memoria collettiva della Germania il patrimonio mitteleuropeo dell’idealismo come antipolo assoluto al materialismo puro sempre si trova sotto il sospetto del totalitarismo?  

E – potrebbe raggiungersi ad un rinascimento del idealismo Europeo insieme col pragmatismo Anglo-Americano e – potrebbero servire altre magari “scuole filosofiche Asiatiche” come catalizzatore o addirittura come ostetrico?

Dove sta pensando l’uomo intanto - solo colla testa – o anche col suo cuore, piede e mano e – arriva “la moderna” come “tradizione” esclusivamente Europea al sua fine e – ci muoviamo più verso uno “strutturalismo arcaico”, chi ogni giorno di nuovo riguarda la storia umana della gente di qualsiasi origine sociale ed etico come processo aperto e cosi ne lavora?

Come potrebbe aprirsi una strada di quel genere nel’ 21imo secolo, chi a cominciato cosi furioso – 
una via pero, chi sta creando il luogo e la coscienza senza di essere arrogante e didascalico in quel modo – 
chi piuttosto e caratterizzato di curiosità, del coraggio e del interesse al altro ed anche ricompensa questo?

Un processo quindi, in quale l’architettura – secondo Vitruvio la madre delle arte apprende, 
che cosa Joseph Beuys dunque a fatto per le arte “senza scopo” – un estensione evidente.
Dove noi quindi come i architetti del nostro proprio mondo finalmente cominciamo a percepire la nostra “città intera”
coi sui molti frammenti e cosi presto cominciamo a pensare, come la possiamo curare – 
ognuno secondo le sue forze e capacità – e come in quel modo ci costruiamo stessi.
Un compito pero, chi deve darci di nuovo i scopi comuni – ed un futuro.
Che ci fa capire come possiamo arrivare al compimento dei Obiettivi di Sviluppo del Millennio 
delle Nazioni Unite e come questa sfida e trattabile in modi svariati. (A 6.7.)



7	McLuhan, Marshall – „Die magischen Kanäle - Understanding Media“, ©1964 by Marshall 	McLuhan – für die deutsche Ausgabe ©1968 ECON-Verlag GmbH, Düsseldorf und Wien – 	hier – Fundus 127 – Fundus Bücher, herausgegeben von Gerti Fietzek und Michael Glasmeier – Verlag der Kunst Dresden – Basel 1995

28	Valéry, Paul – „Eupalinos oder Der Architekt“ - Deutsch von Rainer Maria Rilke;  © Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M. 1995
			(“Eupalinos or, The architect” – Oxford University Press, H. Milford 1932)
Original 1923: „Eupalinos: ou L’architecte“ - ‪Éditions de la Nouvelle revue française‬

29		Rifkin, Jeremy – „Das Ende der Arbeit 
und ihre Zukunft: Neue Konzepte für das 21. Jahrhundert“ - Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (Juni 2011)
	„The End of Work: The Decline of the Global Labor Force and the Dawn of the Post-market Era“ - Tarcher; Updated (May2004)
	„Die empathische Zivilisation – Wege zu einem globalen Bewusstsein“ – © Campus Verlag Frankfurt / New York 2009
„The Emphatic Civilisation – The Race to Global Consciousness in a World in Crisis“- © Jeremy Rifkin 2009 – Polity Press Cambridge UK

	„Die dritte industrielle Revolution“. Die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter. Aus dem Englischen von Bernhard Schmid. - 
© Campus Verlag, Frankfurt am 	Main 2011.  -  „The Third Industrial Revolution: How Lateral Power Is Transforming Energy, the Economy, and the World“ - © Palgrave Macmillan 09/2011 

30	Sennett, Richard; „Handwerk“ - dt. Ausgabe: © 2008 Berlin Verlag GmbH, Berlin – S. 71
	„The Craftsman“ - © Richard Sennett 2008 – Penguin Books London New York

Die (un)sichtbaren Städte 201_ (Die B-Seiten) The (In)visible Cities 201_ (The B-sides) Le città (in)visibili 201_ (i lati B) - http://anyarchitectsandengineers.tumblr.com/

B 13.7. – Die drei Affen im Zoo von Kabul mit der völlig zerschossenen Ruine des imposanten Gebäudes des sowjetischen Kulturzentrums im Hintergrund. Nichts sehen, nichts hören, nichts aussprechen wollen – ist das die alleinige Antwort von Homo Sapiens Sapiens in seiner unübersichtlichen Gesamtheit der über 7 Milliarden auf die Herausforderungen dieser Zeit – und vieler vergangener Zeiten? Sind die Schatten auf der Wand aus Platons Höhlengleichnis als Abbild der Realität auch Teil derselben oder existieren sie nur in einem parallelen Universum ohne wirkliche Existenz(-berechti-gung)? Platon, der ja im Arabischen Aflaton – im Persischen und damit auch auf Dari, der Landessprache Afghanistans Aflatoon heißt?
Und – wer beherrscht diese vermeintliche Realität, die die Schatten auf der Wand nicht sehen, die Warnrufe nicht hören – die anderen beiden Seiten der Medaille nicht benennen will – oder gar – nicht benennen kann und darf? Oder – sind da Angst und Verdrängung immer die besten Berater?
Wenn ein Kind irgendwann einmal die Grenzen ausgelotet und dabei allzu häufig Vater und Mutter gegeneinander ausgespielt hat, dann lernt es so bald in der Regel beide schätzen. Die Beziehung zum Vater aufzubauen – das dauert ohnehin zumeist länger – die Mutter ist anfangs in der Regel erst da. Bald jedoch sehnt sich das Kind dann nach Ganzheit – nach beidem – Papa und Mama – nach einer Familie und der Geborgenheit, die es darin empfindet.
„Die ganze Stadt“ – nicht nur ein Bildtitel von Max Ernst beschreibt sinnfällig diese Sehnsucht nach Ganzheit – das Streben nach der wohligen Schönheit
des Ganzen und Integren. Der Wunsch des Künstlers, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen – dieses Sehnen scheint auch tief verwurzelt im Menschsein –
es scheint geradezu wie das Bauen – eines „Nestes“ – einer Behausung ein menschliches Grundbedürfnis. Der sich solchermaßen selbst erschaffende
Mensch (28) – er ist also eigentlich viel mehr ein geselliges Wesen als mancher ihm - uns das weismachen will.
Allzu häufig sind die Familien zerrüttet und die Sehnsucht des Kindes scheint unerfüllbar zu sein. Der Vater muss in der Fremde arbeiten – man entfremdet sich sonst wie - häufig ist bald nur noch ein Elternteil da für das Kind – auch hier zumeist eher die Mutter. Eigentlich benötigt das Kind aber beides – die Liebe und die Fürsorge der Mutter wie die gänzlich anders beschaffene Liebe und Fürsorge des Vaters. Gute Netzwerke verhelfen dann dem Kind dazu, Kind zu sein und sozialer Mensch – erwachsen zu werden – trotz aller Zerbrochenheit – trotz mancher Schrammen in und an der Seele.
Wenn die Stadt also so zutiefst zersplittert und in viele Bruchstücke zerborsten ist – wenn Marshall Mcluhans „globales Dorf“ (7) also nun eine völlig zersplitterte Stadt ist – dann ist es umso wichtiger, diesem fragmentierten Gemeinwesen auf die Sprünge – zu sich selbst zu verhelfen.
Was bleibt sonst von uns nach dem „Ende der Arbeit“(29) – kaum wissend, wie’s weitergeht, weil wir uns selbst kaum wertgeschätzt haben – was bleibt von uns, wenn wir weiterhin allen Herausforderungen mit nägelkauender Angst begegnen und alles sich selbst – und dem vorgezeichneten Niedergang überlassen? Was bleibt von uns, wenn wir weiter den „-ismen“ mit der letzten leeren Verheißung von Freiheit – also dem „Neoliberalismus“ vertrauen, der letztlich nichts anderes als dumme Gleichmacherei propagiert und so ein graues Bild von uns und unserer Ohnmacht erzeugt, in Wahrheit aber vor der bunten Vielfalt des Menschseins der mehr als 7 Milliarden kapituliert? Die Staaten indes als „Überväter“ oder „Übermütter“, die sich dabei selbst zum Teil korrumpiert haben – sie sollten endlich die Vielfalt der Regionen – und der Kulturen darin auch würdigen und schätzen wollen und nicht weiter immer wieder verzweifelt Bauernopfer in „Abtrünnigen“ für eigene Verfehlungen suchen. Dies verdeutlich zumal, warum die “Vereinten Völker” unter dem Dach der “Vereinten Nationen” endlich eine autonome und gleichberechtigte Repräsentanz erfahren sollten. Denn – letztlich ist es ganz egal, wo-her wir kommen, welcher Farbe wir sind, an welchen Gott wir glauben – welche Götter wir anbeten – wie viel Geld wir auf der Bank oder in der Zigar-renkiste hinter’m Wandschrank oder der Blechwand horten, welchen Pass wir besitzen – wir sind einfach nur Menschen – als solche unbedingt fehlbar.
Der „Klimawandel“, der da als globales Abstraktum immer wieder abgehandelt wird und somit für die meisten in ihren lokalen Umständen beheimateten und häufig auch gefangenen Menschen unbegreifbar bleibt – an vielen hier abgebildeten Orten in der „globalen Stadt“ wird er unmittelbar erlebbar. Und – da ist es völlig gleichgültig, ob „der Mensch“ ihn verursacht oder ob das alles „ganz normale – sozusagen – „natürliche“ Klimaveränderungen“ sind. So wird im Zuge der ganzen „Klima- und Raum- und Zeitthematik“ mit allen ideologisch und allzu häufig völlig unilateral geführten „wissenschaftlichen“ Grabenkämpfen eines immer wieder sträflich übersehen:
Zur Behebung des kontinuierlichen „Umsetzungsdefizites“ beim „globalen Klimaschutz“ erscheint zusehends die „Bekämpfung lokaler Umweltzerstörung“ mit Hilfe urbaner und ruraler Regenerationsprogramme ratsam. Recyclingtechnologie und Infrastrukturmaßnahmen dienen da zudem zur Regeneration zerstörter „natürlicher“ Lebensräume – hier wie dort – bei uns im Norden genauso wie im Süden.
Um jedoch mehr voneinander lernen zu können – auch und gerade, was eine Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kulturen weiter trägt – dafür bedarf es viel Vertrauensaufbaus nach dem „Kampf der Kulturen“. Der Himmel – und nicht nur der – das Paradies, die Hölle und das Fegefeuer auf Erden sind nicht nur in Süd- und Zentralasien voller Göttergestalten. Bedeutungsträger, deren zunehmende Materialisierung und „Verwestlichung“ auch wir nicht schadlos überleben werden. Denn – alles ist wichtig – nichts ist ohne Bedeutung, denn – alles sollte besser, nicht schlechter werden.
Und – „die goldene Mitte“ zwischen dem gesetzlich bis ins Kleinste geregelten und den Gesetzesvakuen, wo jedes Gesetz zumal in Anbetracht „befreiter Märkte“ und (materiell) immer reicher werdenden Marktbeherrschern ausgehebelt zu sein scheint – diesen Mittelweg – vielleicht den „Weg der Vernunft“ scheint es ja derzeit überhaupt nicht zu geben. Er muss wohl erst einmal freigelegt werden.
Richard Sennett’s Spruch über gutes „Handwerk”: „Gute Arbeit leisten heißt neugierig sein, forschen und aus Unklarheiten lernen. “ (30) – er sollte uns da einmal mehr vor Augen führen, wie wichtig gute Zusammenarbeit ist und – wie unbedeutend und schwach wir alleine sind – wie stark wir gemeinsam sein können. Und – dies betrifft eben auch ganz maßgeblich das Verhältnis von „entwickelten“ – eher postindustriellen Ländern im Norden und Westen
und „sich entwickelnden“ – allzu häufig in postkolonialen feudalen Strukturen gefangenen Ländern im Süden.
Gerade in Afghanistan hat sich zuletzt gezeigt, dass wir nach Ende des „Kalten Krieges“ der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts weit von einer
friedlichen und gleichberechtigten Welt entfernt sind. Von „Brüder- oder Schwesterlichkeit“ gar nicht zu reden.
Macht das hier auch angedeutete Begriffspaar „Demokratie und Architektur“ in diesem Zusammenhang – in Zeiten der ökonomischen Dauerkrise und vielfältigen Kriegen um endliche Ressourcen Sinn oder ist dies gar in sich ein unauflösbarer Widerspruch ?
Wie könnte ein „nachhaltiger“ und „zukunftstauglicher“ Umbau aussehen – der Globalen Stadt und ihrer immer mehr ins Land greifenden Peripherie
und – wie können „Norden“ und „Süden“ – „Osten“ und „Westen“ da gemeinsam agieren – mithin – mittels Jeremy Rifkins „emphatischer Zivilisation“
den Weg in die „Dritte Industrielle Revolution“ (29) angehen? Und somit – wie können wir die Lebensbedingungen in der globalen Stadt verbessern und ihre derzeit kaum atembare Luft und das vergiftete Wasser als wirkliches existentielles Menschenrecht begriffen angehen ?
Wie könnte dann entsprechend dieses Recht auf saubere Luft und sauberes Wasser – und das gleichfalls existentielle Recht auf Wohnraum peu à peu in der Globalen Stadt – in Goethes west-östlichem – nord-südlichem Divan da realisiert werden ?
Wie könnte also die In Deutschland nach dem Fukushima-Schock so vielfach besprochene „Energiewende“ für und mit den gleichfalls vielbeschworenen 99 (+1) % hier wie dort endlich wirklich angegangen werden ?
Denn - Marshall McLuhans Globales Dorf ist zur Globalen Stadt geworden - wer jedoch beherrscht diese und - wer kauft und verkauft sie wo und wie ?

Wie könnte also ein Weg aussehen, der den schnöden Materialismus des „Primats des Ökonomischen“ – wie der Bremer Kulturwissenschaftler Michael Glasmeier – des „Ökonomischen Totalitarismus“ – wie die indische Aktivistin, Schriftstellerin und - gleichfalls Architektin Arundhati Roy es nennt verlässt und neue Pforten jenseits der ausgetretenen Trampelpfade erschließt ?

Warum erscheint dieser Weg in Europa derzeit so komplett verschlossen und – warum leidet gerade im kollektiven Gedächtnis Deutschlands das mitteleuropäische Erbe des Idealismus als unbedingter Gegenpol zum puren Materialismus stetig unter Totalitätsverdacht ?

Und – könnte gemeinsam mit dem anglo-amerikanischen Pragmatismus da eine Renaissance des europäischen Idealismus bewirkt werden – und – welche Rolle spielen da andere - eher „asiatische Denkschulen“ – als Katalysator oder gar – als Geburtshelfer ?

Wo denkt der Mensch dabei – nur mit dem Kopf – oder auch mit Herz, Fuß und Hand und – geht „die Moderne“ als exklusive westliche „Tradition“ da zu Ende und – bewegen wir uns vielmehr zu einem „Archaischen Strukturalismus“ hin, der die Geschichte der Menschen gleich welcher sozialen und ethnischen Herkunft als offenen Prozess täglich neu betrachtet und - bearbeitet?

Wie könnte also ein solcher Weg aussehen in dieses so vehement gestartete 21. Jahrhundert -
ein Weg also, der orts- und damit auch bewusstseinsbildend ist – ohne da belehrend arrogant aufzutreten – der von
Neugier, Mut und Interesse am Anderen geprägt ist und dies eben auch belohnt?

Ein Vorgang also, bei dem die Architektur – laut Vitruv ja die Mutter der Künste das erfährt, was
Joseph Beuys für die „zweckfreie“ Kunst getan hat – eine sinnfällige Erweiterung.
Wo also wir als Baumeister unserer eigenen Welt endlich beginnen, unsere „ganze Stadt“
in ihren vielen Brüchen wahrzunehmen und alsbald zu überlegen, wie wir sie heilen können –
ein jeder nach seinen Kräften - und damit uns selbst zu erbauen.
Eine Aufgabe mithin, die uns wieder gemeinsame Ziele – und eine Zukunft geben soll.
Die uns die Erfüllung der UN-Millenniumsziele (be-)greifbar und vielfältig händelbar macht. (A 6.7.)

B 13.7. – The three monkeys in the zoo at Kabul with the completely shot ruin of the impressive Soviet cultural center in the background. Not seeing, not listening, not wanting to speak out – is that the only answer of Homo Sapiens Sapiens in his confusing entity of the more than 7 billion on the challenges of these times – and many past times? Are the shadows on the wall from Plato’s Parable of the Cave as a copy of reality also part of that or do they also exist in a parallel universe without any true authority to exist? Plato, who in Arabic is called Aflaton – in Persian and that way also in Dari, the Afghan national tongue Aflatoon?
And – who’s dominating this assumed reality, which doesn’t want to see the shadows on the wall, to hear the warning cries – who doesn’t want to name the other two sides of the coin – or even – who cannot and must not name them? Or – are fear and suppression always the best advisors?

When a child eventually has fathomed the borders and within that often has played off father and mother against each other, then it soon normally learns to appreciate both of them. Building up the relationship to the father – that normally lasts longer anyway – the mother normally initially is first. Soon then the child might long for some entity – for both – Daddy and Mom – for a family and the feeling of security and coziness, it feels in there.
“The entire city” – not only the title of a painting by Max Ernst evidently describes this longing for entity - the pursuit of cozy beauty of the whole and entire. The artist’s desire of creating a total work of art – this longing also seems to be deeply rooted in being human – just like building of a “nest” – of a kind of dwelling this seems to be a human basic need. Thus man, who that way is creating herself (28) – he’s definitely rather more a social being than many others try to make us believe.
All too often families are broken and the child’s longing seems to be unrealizable. The father needs to work abroad – people are alienating themselves that way or the other – often then just one single parent is there for the child – here also mostly rather the mother. But the child actually needs both – mother’s love and care as much as the completely different father’s love and care. Good networks then help the child to be child and to become a human social – a grown up human being – despite of all fragmentation – despite of some scars in and on its soul.
Thus when the city is that deeply splintered and disrupted in many fragments – when Marshall Mcluhan’s “Global Village”7 now is a completely fragmented city, then it’s even more important to give this fragmented community a helping hand – to help it to find its own identity.
What else rests from us after the “end of work” (29) – almost not having any idea about, how things might go on, because we almost haven’t appreciated ourselves – what will rest of us, when we continue meeting all challenges with nail-biting fear and leave everything to its own exhausted resources – and the presaged decline? What will rest of us, if we continue to trust the “-isms” with the last blank promise of freedom – thus “neoliberalism”, which actually doesn’t propagandize anything more but dull egalitarianism and that way creates a grey image of us and our powerlessness, in fact though doesn’t give in to the difficulty – and the beauty of the diversity of being human of the more than 7 billion? The nations however as “almighty father or mother figures”, who partly have corrupted themselves within that – they should finally want to appreciate the diversity of regions – and the cultures therein and not again and again desperately try to look for pawns amongst renegades to sacrifice for their own failures. This hints as well to the reason, why the “United Peoples” should finally find an autonomous and emancipated representation under the roof of the “United Nations”. Because – ultimately it doesn’t matter at all, where we come from, of which color our skin is, into which God we believe - to which Gods we pray – how much money there is on our bank account or in the cigar box behind the closet or the tin shed, which passport we carry with us – we are just humans – as such implicitly fallible.
“Climate change”, which is always dealt with as global abstract and that way for most citizens, who are at home – and often also are captured in their local circumstances rests something incomprehensive, they cannot figure out at all – at many places in the global city shown here it straight becomes perceptible. And – then it’s completely regardless, whether “man” causes that or if we’re facing “just normal – so to say – “natural”climate changes” That way in the course of the whole discourse about “Climate- and Space and Time” with all ideological and mostly unilateral scientific trench warfares one fact might be neglected quite easily:
For working on the continuous deficits in realization of “Global climate protection” apparently “fighting local environmental destruction” with
the help of urban and rural regeneration programs seems to be the key. Recycling technologies and infrastructure upgradings that way might serve for regenerating destroyed “natural” living spaces – here and there – at ours in the North as much as in the South.
For being able though to learn more from each other – particularly what pursues the collaboration between different cultures – a lot of rebuilding of trust and faith is required after the “clash of civilizations”. The sky - and not only that – paradise, hell and purgatory on earth not only in South- and Central Asia are full of Divine characters. “Signifiers” – carriers of meaning, whose increasing materialization and “Westernization” we ourselves also won’t survive harmless at all. Because – everything is important – nothing is meaningless, because – everything should become better, not worse. And – the “golden mean” between what is ruled by law till the least angle on one hand and legal vacuums, where every law particularly in regard of “deliberated markets” and market dominators, who become richer and richer (in a material sense) seems to be annulled – this middle ground – perhaps the “pathway of reason” doesn’t seem to exist these days. It well needs to be excavated first.

Richard Sennett’s quote about good “crafts”: “Doing good work means being curious, do researches and learn from lack of clarity.” (30) – it should show us once more quite plainly, how important good collaboration is and – how meaningless and weak we are on our own – how strong we can be together. And – this regards significantly the relationship between “developed” – rather postindustrial countries in the North and West and “developing” countries in the South, which are quite often trapped in postcolonial feudal structures.
Especially in Afghanistan recently it was evident, that after the end of the “cold war” of the second half of the 20th century we are far away from a peaceful and emancipated world. Not to mention “brotherliness and sisterliness” at all.
Does the dualism also indicated here “Democracy and Architecture” make any sense in this context - in times of permanent economic crisis and multiple wars over finite limited resources or does that even contain an indissoluble antagonism ?
What could a “sustainable” and “future-proof” rebuilding look like - of the Global City with its periphery, reaching more and more vastly into the countryside - how can “North” and “South” - “East” and “West” act together ? Thus - how can we take the road towards the “Third Industrial
Revolution” by means of Jeremy Rifkin’s “Emphatic Civilisation“(29) ? And that way – how can we improve the living conditions in the Global City - tackling nowadays’ air quality, which at many places makes one just suffocating and poisoned water as a fundamental basic human right ?
How could this right of clean air and water - and likewise this existential right to residential space be fulfilled ? How could that bit by bit be realized in the Global City - in Goethe’s West-Eastern - North-Southern Divan ?
How could the “Change of Energy Supply”, which has been a reasonable topic after the Fukushima shock in Germany really be tackled for and with the likewise famous 99 (+1) % here and there ?
Cause - Marshall McLuhan’s Global Village has become a Global City - who however reigns above it and - who buys and sells it where and in which ways?

How could thus a pathway look like, which would leave the disdainful materialism of the “primacy of economics” - the term, the German cultural scientist Michael Glasmeier uses - what the Indian activist, writer and architect Arundhati Roy actually calls “economic totalitarianism” ?
And - how can new doors be made accessible beyond the worn dirt tracks?

Why does that way seem to be completely locked in Europe these days and - why does particularly in the German collective memory the central European heritage of idealism as counterpart to pure materialism always suffer under constant suspicion of totalitarianism?
And - could there a renaissance of European idealism together with the Anglo-American pragmatism be achieved - and - what’s the role of other - rather “Asian schools of thought” therein as catalyst or even - as midwife?

Where does a human think in that process - just with the head - or - with his or her heart, foot and hand and - are “Modern Times” as exclusively Western tradition moving towards their end ? And - are we rather moving towards an “Archaic Structuralism”, wherein the history of humans regardless of social and ethnical origin is written everyday anew - wherein evolution gets evaluated and regarded as an open process?

How could such a pathway look like into that vehemently started 21st century - a way, which is also shaping places and within that - consciousness - without being instructive and arrogant - cause – which is characterized by curiousness, courage and interest into the other one and where this also is rewarded?

Now then an act, wherein Architecture - according to Vitruv the mother of arts experiences something,
Joseph Beuys has done for the “purposeless” arts - an evident extension.
Thus – where we finally as builders of our own world start to perceive our “entire city”
with its many fractions and to reason soon about, how to heal it –
everyone according to her own capacities – and to build up ourselves within that.
A task therefore, which should give us again some common targets – and a future.
Which makes us the performance of the UN- millennium development goals understand and tradable. (A 6.7. )

B 13.7. – Le tre scimmie nel zoo di Kabul colla rovina dell’edificio impressionante del centro culturale Sovietico al sfondo. Niente a vedere, niente a sentire, niente si vuole articolare – e questa la sola riposta del Homo Sapiens Sapiens nel suo assieme poco chiaro di più di 7 miliardi alle sfide di quell’era – e molti tempi passati? Le ombre sul muro del mito della caverna di Platone - sono come copia della realtà anche parte di questa o esistono solo in un universo parallelo senza nessun legittimità esistenziale reale? Platone, chi in Arabo e chiamato Aflatone – in Persiano e per questo anch’ in Dari, la lingua nazionale di Afghanistan Aflatoon?
E – chi sta dominando questa realtà supposta, chi non vuole vedere le ombre sul muro, non vuole sentire i gridi d’avvertimento – non vuole chiamare i altri due lati della medaglia – o anzi – non può e non si permette a chiamarli? Oppure – sono la paura e rimozione sempre i consiglieri migliori?

Quando un bambino prima o poi una volta ha provato i limiti ed intanto abbastanza spesso ha buttato il padre e la madre uno contro l’altro, di regola cosi poi impara ad apprezzare tutti e due. Per impostare la relazione col padre si vuole lo stesso perlopiù lungo – la madre al inizio di regola e la prima. Presto però il bambino si brama al interezza – a tutti e due – papa e mamma – ad una famiglia e la sicurezza e la comodità, lei sente la dentro.

“La città intera” – non solo il titolo di un quadro di Max Ernst descrive evidentemente quell’anelito a la totalità – l’ambizione a la bellezza piacevole del tutto ed integro. Il desiderio dell’artista a creare una opera d’arte intera – quella bramosia anche sembra radicato basso nell’essere umano – sembra addirittura come edificare - di un “nido” – di un abitazione un bisogno fondamentale umano. L’uomo, chi si sta creando proprio stesso in quel modo (28) – veramente quindi e molto più di un essere convivale che qualche gente ci vogliano dare a intendere.
Troppo spesso le famiglie sono dissestati e la brama del bambino sembra di essere inappagabile. Il padre deve lavorare al estero – si disamorar in qualsiasi modo – spesso tra poco solo una parte dei genitori e li per prendersi cura del bambino – anche qui perlopiù magari la mamma. In senso proprio pero la bambina ha bisogno tutti e due – l’amore e l’assistenza della madre come l’amore e l’assistenza totalmente diversa del padre. Le rete buone poi procacciano al bambino ad essere bambino ed essere umano sociale – diventare un
adulto – malgrado a ogni cosa franta – malgrado a qualche graffi in e all’anima.
Quando la città dunque e scheggiato cosi profondamente e schiantato in tanti frammenti – quando il “villaggio globale” 7 di Marshall McLuhan ora e una città totalmente scheggiata – diventa ancora più importante a dare una mano a quel collettività frammentata per ritrovarsi stesso.
Che resta altrimenti di noi dopo la “fine del lavoro” (29) - appena sapendo, come si può continuare, perché appena non ci abbiamo apprezzato stessi - che resta di noi, se continuiamo ad incontrare tutte le sfide mangiandosi le unghie per paura e lasciamo perdere tutto nella decadenza tracciata? Che resta di noi, se continuiamo a fidare le “-isme” coll’ultima vuota promessa della liberta – quindi il “neoliberalismo”, chi alla fin fine vende solo livellamento stupido e cosi crea un immagine grigio di noi e il nostro mancamento, in verità pero capitola alla diversità multicolore di essere umano di più di 7 miliardi? Le nazioni pero come “padri e madre guardando sopra di tutti”, chi si hanno proprio corrotti stessi – loro dovrebbero finalmente volere apprezzare e valutare la diversità delle regione e delle culture la dentro senza a sempre di nuovo disperatamente cercare i sacrifici del pedone trai “rinnegati” per i propri sbagli. Questo esplica soprattutto, perché i “Popoli Uniti” dovrebbero finalmente trovare una ripresentazione autonoma ed emancipata sotto il tetto della Organizzazione delle Nazioni Unite. Poiché – alla fin fine non se ne frega, da dove veniamo, di quale colore siamo, a quale Dio crediamo – a quali dei pregiamo – quanti soldi abbiamo in banca o nella scatola di sigari nascosto dietro il armadio o il parete di lamiera, quale passaporto teniamo – siamo solamente esseri umani – come tale assolutamente fallibile.
Il “cambiamento del clima”, chi sempre di nuovo e dissertato come astratto globale ed in quel modo per la maggior parte di gente originari nelle sue circostanze locale e spesso anche acchiappato li resta qualcosa impercettibile – ai molti posti rappresentati qui nella “città globale” diventa immediatamente osservabile. E – in quel senso e totalmente indifferente, se “l’uomo” lo causa o se si tratta di tanti “cambiamenti del clima totalmente normale” – si può dire – “cambiamenti naturali”. Cosi nel corso del “tema del clima, dello spazio e del tempo” colle sue guerre di trincea “scientifiche” condotti nel modo ideologico e spesso completamente unilaterale una cosa sempre di nuovo si lascia sfuggire in una maniera quasi punibile:
Per la riparazione della “deficienza continuativa nella realizzazione” della “protezione globale del clima” sembra a vista d’occhio consigliabile a “combattere la distruzione dell’ ambiente locale” coll’ aiuto dei programma per la rigenerazione urbana e rurale. Le tecnologie del riciclo e le misure per il miglioramento dell’infrastruttura ambientale anche servono per la rigenerazione dei spazi vitali “naturali” distrutti – qui come laddove – da noi al nord come al sud.
Per essere capace ad imparare di più del altro pero – anche dappertutto che cosa porta avanti una collaborazione tra le culture diverse – per questo ci vuole costruire tanta fiducia dopo lo “scontro delle civiltà”. Il cielo – e non solo questo – il paradiso, l’inferno ed il purgatorio sulla terra non solo nel Sud dell’ Asia sono pieno delle creature divine. Portatori della significanza, di cui la modellatura in materiale e “secolarizzazione nel senso occidentale” anche noi non sopravvivremo indenne. Perché – tutto e importante – niente e senza nessun significanza, perché tutto deve diventare miglior, non deve peggiorare. “L’aurea via di mezzo” tra il modo, dove tutto e regolato fino al più piccolo dettaglio e li vuoti legali, dove ogni legge sembra di essere cancellato - dappertutto se si riguarda “i mercati liberati” ed i patroni dei mercati sempre diventando più ricci – quest’“aurea via di mezzo” - magari “la via della ragione” ora non sembra d’esistere. Forse prima si deve metterla allo scoperto.

L’aforisma di Richard Sennett trattando i buoni “arti manuali”: “Fare un buon lavoro significa essere curioso, ricercare ed imparare delle poco chiarezze.” (30) - quest’ aforisma deve far vederci un’altra volta, come importante e una buona collaborazione e – come irrilevante e debole noi siamo da soli – quanto forte possiamo essere insieme. E questo dappertutto si riferisce al rapporto dei paesi “sviluppate” – magari post-industriale al Nord ed al Ovest e dei paesi, chi “si stanno sviluppando” al Sud, chi sono spesso catturati nelle strutture postcoloniale e feudale.
Particolarmente in Afghanistan ultimamente si ha fatto vedere, che dopo la fine della “guerra fredda” della seconda meta del Novecento ci troviamo lontano di un mondo pacifico ed emancipato. Per non parlare della “fraternità o della sorellanità”.
Nei tempi dei crisi economici quasi eterni e molte guerre per causa delle risorse finite fa ancora senso il paio antagonistico qui anche accennato “Democrazia ed architettura” oppure e una contradizione per se indissolubile?
Come potrebbe essere fatto un rinnovo “sostenibile” e “valido per un futuro” della città globale e della sua periferia sempre più esteso nella campagna e come possono agire comune il “Nord” ed il “Sud” – “Oriente” ed “Occidente” – quindi – come possono iniziare mediante la “civilizzazione enfatica” di Jeremy Rifkin la strada alla “terza rivoluzione industriale” (29)? E con questo – come possiamo migliorare le condizioni della vita nella città globale e come possiamo attaccare l’aria, chi oggi a molti posti non si può più respirare e l’acqua velenosa li come diritto umano veramente esistenziale?
Come si potrebbe realizzare questo diritto all’aria ed all’acqua pura ed il diritto qualsiasi esistenziale al vano d’abitazione piano piano nella città globale – nel divano occidentale-orientale – settentrionale-meridionale di Goethe?
Come si potrebbe finalmente veramente realizzare il “cambio dell’ energia”, chi nella Germania dopo il choc di Fukushima e discusso cosi spesso per e colle parimenti molto evocati 99 (+1)% qui e laddove?
Perché il villaggio globale di Marshall McLuhan e diventato una città globale – chi pero sta dominando questa e – chi la vende e la compra dove ed in quale modo?

Come quindi potrebbe presentarci una via, chi lascia il materialismo sprezzante dello “primato dell’economico” – come lo chiama il scientifico culturale di Bremen, Michael Glasmeier – del “totalitarismo economico”, come l’attivista, scrittore e – altrettanto architetta Indiana Arundhati Roy lo chiama? E come in quel modo si potrebbero aprire le porte nuove oltre dei sentieri scalcagnati?

Perché pero questa via in Europa in questi giorni sembra completamente chiusa e – perché dappertutto nella memoria collettiva della Germania il patrimonio mitteleuropeo dell’idealismo come antipolo assoluto al materialismo puro sempre si trova sotto il sospetto del totalitarismo?

E – potrebbe raggiungersi ad un rinascimento del idealismo Europeo insieme col pragmatismo Anglo-Americano e – potrebbero servire altre magari “scuole filosofiche Asiatiche” come catalizzatore o addirittura come ostetrico?

Dove sta pensando l’uomo intanto - solo colla testa – o anche col suo cuore, piede e mano e – arriva “la moderna” come “tradizione” esclusivamente Europea al sua fine e – ci muoviamo più verso uno “strutturalismo arcaico”, chi ogni giorno di nuovo riguarda la storia umana della gente di qualsiasi origine sociale ed etico come processo aperto e cosi ne lavora?

Come potrebbe aprirsi una strada di quel genere nel’ 21imo secolo, chi a cominciato cosi furioso –
una via pero, chi sta creando il luogo e la coscienza senza di essere arrogante e didascalico in quel modo –
chi piuttosto e caratterizzato di curiosità, del coraggio e del interesse al altro ed anche ricompensa questo?

Un processo quindi, in quale l’architettura – secondo Vitruvio la madre delle arte apprende,
che cosa Joseph Beuys dunque a fatto per le arte “senza scopo” – un estensione evidente.
Dove noi quindi come i architetti del nostro proprio mondo finalmente cominciamo a percepire la nostra “città intera”
coi sui molti frammenti e cosi presto cominciamo a pensare, come la possiamo curare –
ognuno secondo le sue forze e capacità – e come in quel modo ci costruiamo stessi.
Un compito pero, chi deve darci di nuovo i scopi comuni – ed un futuro.
Che ci fa capire come possiamo arrivare al compimento dei Obiettivi di Sviluppo del Millennio
delle Nazioni Unite e come questa sfida e trattabile in modi svariati. (A 6.7.)

7 McLuhan, Marshall – „Die magischen Kanäle - Understanding Media“, ©1964 by Marshall McLuhan – für die deutsche Ausgabe ©1968 ECON-Verlag GmbH, Düsseldorf und Wien – hier – Fundus 127 – Fundus Bücher, herausgegeben von Gerti Fietzek und Michael Glasmeier – Verlag der Kunst Dresden – Basel 1995

28 Valéry, Paul – „Eupalinos oder Der Architekt“ - Deutsch von Rainer Maria Rilke; © Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M. 1995
(“Eupalinos or, The architect” – Oxford University Press, H. Milford 1932)
Original 1923: „Eupalinos: ou L’architecte“ - ‪Éditions de la Nouvelle revue française‬

29 Rifkin, Jeremy – „Das Ende der Arbeit 
und ihre Zukunft: Neue Konzepte für das 21. Jahrhundert“ - Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (Juni 2011)
„The End of Work: The Decline of the Global Labor Force and the Dawn of the Post-market Era“ - Tarcher; Updated (May2004)
„Die empathische Zivilisation – Wege zu einem globalen Bewusstsein“ – © Campus Verlag Frankfurt / New York 2009
„The Emphatic Civilisation – The Race to Global Consciousness in a World in Crisis“- © Jeremy Rifkin 2009 – Polity Press Cambridge UK

„Die dritte industrielle Revolution“. Die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter. Aus dem Englischen von Bernhard Schmid. -
© Campus Verlag, Frankfurt am Main 2011. - „The Third Industrial Revolution: How Lateral Power Is Transforming Energy, the Economy, and the World“ - © Palgrave Macmillan 09/2011 

30 Sennett, Richard; „Handwerk“ - dt. Ausgabe: © 2008 Berlin Verlag GmbH, Berlin – S. 71
„The Craftsman“ - © Richard Sennett 2008 – Penguin Books London New York

Februar 28, 2014
Die (un)sichtbaren Städte 201_ (Die B-Seiten) The (In)visible Cities 201_ (The B-sides) Le città (in)visibili 201_ (i lati B) - http://anyarchitectsandengineers.tumblr.com/

B 13.6. – Frauen im Gazurgah-Komplex in Herat – einem schiitischen Schrein. Ob die Frauen mit im Schutze des Innenhof-Geviertes dort hoch gezogener Burka und der Imam einen verstorbenen Verwandten beklagen – wir wissen es nicht. Aber – „Die Mütter der Taliban heulen sich doch auch die Augen aus“, sagt da etwa die Bundeswehr-Stabsärztin Heike Groos, die zweimal in Afghanistan war (26).  Menschlich, allzu Menschliches geht in ideologisch überfrachteten, von grenzenloser Angst auf beiden Seiten beherrschten Grabenkämpfen allzu leicht verloren.  Mit dem essentiellen Unterschied, dass die eine Seite ohnehin kaum noch etwas zu verlieren hat. 
„Wenn man indes all die vielen Widersprüche des Landes genauer betrachtete, dann stellte man unweigerlich fest, dass da eine überwältigende Freiheit herrschte. Und das war das größte Problem der Politiker. Wie bringt man Freiheit zu Menschen, die diese bereits im Überfluss genießen?“ (27) sagt der britische Schriftsteller Paul Pickering in seinem Roman „Über dem Regenbogen“ über das heutige Afghanistan. 
Der Posten des Verteidigungsministers ist insofern der größte Schleudersitz in einer Zeit, in der Deutschland - wie alle mit vielen “Anforderungen der Globalisierung” unter dem Vorzeichen des von allen Regeln befreiten (Markt-)Geschehens des „Neoliberalismus“ gänzlich überfordert ist. Denn – dieser nun vorherrschende „-ismus“ entlarvt sich gerade an einem solchen Ort so wie die anderen Ideologien, die sich am Hindukusch in den letzten drei Dekaden ausgetobt haben als „Freund der Freiheit“ nur einer kleinen, vermeintlich glücklichen Minderheit. Die anderen beiden Ideale indes der französischen Revolution – der europäischen Aufklärung mithin - die (Chancen-)Gleichheit und die Brüderlichkeit werden da sträflich vernachlässigt. 
Dass nun, 2014 in Deutschland also eine Frau das Amt des Verteidigungsministers bekleidet – eine Frau, die vorher Familien- und Arbeitsministerin war und selbst mehrfache Mutter ist – vielleicht ist das ja gut. 
Die Altlasten gerade auf diesem Ressort haben sich schmerzhaft in Afghanistan gezeigt. Die Unmöglichkeit, einen “asymmetrischen Krieg” als das zu verstehen, was er ist - auch das haben wir dort gesehen. Ein solcher “Krieg” - eine solche “Mission” in einem Land wie Afghanistan ist alleine mit einem Wechsel zu “gesicherten nachhaltigen Wiederaufbaukonzepten” führbar. Dafür bedarf es einer gut ausgebildeten Armee von “wehrhaften Sozialarbeitern mit kultureller Sensibilität”, die vorbehaltlos den Menschen gegenübertritt - und entsprechend geschult ist. Wehrhaft und entschlossen muss man dennoch sein – und – immer hellwach. Gerade dies indes sollte man in Deutschland aufgrund der eigenen jüngeren Geschichte besser wissen. 
Mit “westlichem Technokratismus” aber kommt man den Nöten freiheitsliebender Völker, die da seit über 30 Jahren “im Schraubstock geostrategischer Verschiebungen”  - und damit weitest gehender “globalökonomischer Verlagerungen in Markt- und Machtstrukturen” gefangen sind nicht bei. Und - natürlich ist Afghanistan da einmal mehr eine Bewährungsprobe ganz besonderer Art in dieser Neuauflage des “Great Game” des 19. Jahrhunderts - damals zwischen dem Britischen Kolonialreich und dem russischen Zarenreich. Heute ist es eben ein Macht- und Gesetzesvakuum, in dem auch der Westen den Urkonflikt zwischen einer schwachen Zentralmacht und starken tribalistischen – also dezentral aufgestellten feudalen Kräften militärisch nicht befrieden konnte, das aber ein Schlüsselland der globalen Sicherheitspolitik - und nicht nur das ist.
Der entscheidende Schritt indes nun - der Wechsel von der militärischen Perspektive auf die zivile Priorität - da könnte Deutschland wesentlich mehr leisten, weil wir schließlich diese durchaus schmerzhaften Erfahrungen bereits im 20. Jahrhundert gemacht haben und von daher über manches Wissen verfügen könnten, das wir noch viel zu wenig wirklich anwenden wollen. Das ist denn auch die wirkliche Herausforderung jetzt - nicht nur für die Verteidigungsministerin, sondern auch für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und für das Außenamt - und für das Volk der 80 Mio. Bundestrainer. (A 8.4)

B 13.6. – Women in the Gazurgah-Complex at Herat – a Shia shrine. Whether the women here protected by the interior courtyard space wearing their burkas open and the Imam are bemoaning the loss of a family member – we don’t know about that. But – “The Taliban’s mothers also are crying their eyes out” – the former German army medical officer Heike Groos, who has been twice in Afghanistan says (26). Human, all to human features are easily getting lost in ideologically overshadowed trench warfare , which is dominated by borderless fear on both sides. With the essential difference, that the one side doesn’t have to loose a lot any more.
“Yet if you conquered all the country’s many contradictions, there was an overwhelming freedom. And that was the politicians’ greatest problem. How do you bring freedom to people who already have it to spare?” (27) says the British writer Paul Pickering in his novel “Over the Rainbow” about contemporary Afghanistan.
The job of the minister of defense insofar these days has the most dangerous ejection seat in Germany, where all like everywhere are completely overloaded with many “challenges of globalization” under the premise of totally deregulated markets characterized by “Neoliberalism”. Because – that dominating “–ism” exposes itself particularly at a place like that in the same way as all the other ideologies, which have let off steam at the Hindu Kush in the last three decades as a “friend of freedom” just of a small, assumed lucky minority. The other two ideals meanwhile of the French Revolution – therefore of European enlightenment – the equality of opportunity and fraternalism are culpably neglected. 
The fact though, that 2014 a woman holds the office of the minister of defense – a woman, who before has been a minister for family affairs and secretary of labor and who herself is a multiple mother – perhaps this is something good. 
The inherited liability particularly on that resort has painfully been evident in Afghanistan. The impossibility of understanding an “asymmetric war” as what it really is – we’ve also seen that. A “war” – a “mission” of that kind in a country like Afghanistan only is accomplishable with a change towards “safeguarded sustainable rebuilding concepts”. For that a specially trained army of “militant social workers with cultural sensibility”, which confronts people without any reservation – and which that way also is educated is needed. Well-fortified and determined you have to be nonetheless – and – always wide awake. Particularly that we should know much better in Germany because of our own younger history.       
With a “Western technocratic approach” though the urgent needs of freedom-loving peoples, who are trapped in “the bench vise of geo-strategic shifts” – and within that most extensive “global economic dislocations of market and power structures” cannot be tackled. And – evidently Afghanistan once more is a practical test of a very special kind in this new edition of the “Great Game” of the 19th century – then between the British colonial empire and the Russian czardom. Nowadays it is rather a power and a legal vacuum, where also the West couldn’t pacify the basic conflict between a weak central power and strong tribal – thus feudal powers, which are assembled in a decentralized way by its military, which though is a key country of global corporate safety policy – and not only that.  
The decisive step now however – the change from the military perspective to the civilian priority – there Germany could definitely achieve much more, because we already have made these quite painful experiences in the 20th century and that way could rely on some knowledge, we don’t really want to apply at all. That indeed is the real challenge now – not only for the minister of defense, but also for the ministry for economic collaboration and for the foreign office – and the people of 80 million national team coaches. (A 8.4)                                      

B 13.6. – Le donne nel complesso Gazurgah a Herat – un reliquario sciita. Se le donne, chi protetto del cortile hanno tirato le burqa in alto ed il Imam stanno lamentando un parente vicino morto – non lo sappiamo. Ma – “Le mamme dei Taliban anche piangono tutte le proprie lacrime”, dive la medica militare Tedesca Heike Groos, chi era in Aghanistan due volte (26). Le cose umane, troppo umane si perdono semplicemente nelle guerre di trincea, chi sono infarciti ideologicamente e sono dominati della paura su tutte e due lati. Colla differenza essenziale, che un lato lo stesso non ha più niente a perdere.  
“Se si riguarda tutte le differenze del paese più preciso immancabilmente si constata che ghia esiste una liberta enorme. E questo era il problema più grande dei politici. Come si porta la liberta a gente, chi ghia gode questo d’avanzo?” (27) dice lo scrittore Inglese Paul Pickering in suo romanzo “Sopra il arcobaleno” dell’ Afghanistan di oggi.
Il posto del ministro della difesa in quanto a ciò e il più grande sedile catapultabile in un tempo, in quale la Germania – come tutti e totalmente sovraffaticato con molte “richieste della globalizzazione” sotto il prodromo del mercato liberato di ogni regola del 
 “neoliberalismo”. Perché quest’ “ismo” adesso dominante si smaschera dappertutto ad un tale posto come le altre ideologie, che si sono scatenati nelle ultime tre decade al Hindukush come “amico della libertà” solo di una piccola minorita supposta felice. I altri due ideali pero della rivoluzione Francese – quindi dell’ illuminismo Europeo – la parità di condizioni e la fraternità sono negletti in un modo punibile. 
Il fatto, che ora in 2014 nella Germania una donna sta rivestendo il posto di ministra della difesa – una donna, chi prima era la ministra per la famiglia e poi per il lavoro e chi anch’ e parecchia mamma – forse anch’e una cosa buona. 
Le discariche dismesse dappertutto su questo dipartimento si hanno fatto vedere pungente in Afghanistan. L’impossibilità a capire una “guerra asimmetrica” come quello che e – anche questo abbiamo visti li. Una tale “guerra” – una tale “missione” in un paese come Afghanistan e solo eseguibile con uno cambio ai “concetti assicurati e sostenibili per la ricostruzione di un posto”. Per questo si vuole un’armata addestrata buona dei “operatori sociali agguerriti con sensibilità culturale”, chi confronta la gente incondizionatamente e adeguatamente e educato. Si deve essere agguerrito e determinato lo stesso – e – sempre molto sveglio. Particolarmente questo pero si dovrebbe sapere miglior riguardando la propria storia più giovane. 
Coi “modi tecnocratici occidentali” pero non si può arrivare vicino a migliorare i bisogni dei popoli amanti della liberta, chi li sono catturati “nella morsa delle procrastinazione geostrategici” – e con questo “nei spostamenti globale economici di ampio raggio nelle strutture dei mercati e del potere”. E – naturalmente Afghanistan e di nuovo una prova di conferma di un modo molto particolare in questa nuova edizione del “Grande Gioco” del Ottocento – a questo tempo tra il impero coloniale Britannico ed il impero dello Zar Russo. Oggi appena si tratta di un vuoto di potere e della legge, dove anch’al Occidente non si riusciva a pacificare il conflitto fondamentale tra un potere centrale debole e le forze delle stirpe – quindi delle forze feudale allineate nel modo decentrale colle sue armate, ma un paese, chi e pero una chiave per la politica della sicurezza globale – e non solo questo.
Il passo decisivo adesso pero – il cambiamento della prospettiva militare alla priorità civile – li la Germania potrebbe eseguire considerabilmente di più, perché alfine noi abbiamo ghia fatto quelle esperienze affatto dolorose nel Novecento e per questo potremmo avere a disposizione qualche sapere, che vogliamo adoperare ancora molto troppo poco. Questo pero anche per ora e la propria sfida – non solo per la ministra della difesa, ma anche per il ministero federale per la collaborazione economica e per quello degli affari esteri – e per il popolo di 80 milioni dei commissari tecnici della Germania. (A 8.4)



26	Heike Groos in einem Interview mit Roger Willemsen - http://www.zeit.de/2009/45/Willemsen-Groos-45/komplettansicht und http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-10/textauszug-aerztin-bundeswehr/komplettansicht  - Heike Groos
 - „Ein schöner Tag zum Sterben. Als Bundeswehrärztin in Afghanistan“-  Krüger Verlag, 2009

27	Pickering, Paul - „Over the Rainbow“ – Simon & Schuster – London, © Paul Pickering 2012, P.18

Die (un)sichtbaren Städte 201_ (Die B-Seiten) The (In)visible Cities 201_ (The B-sides) Le città (in)visibili 201_ (i lati B) - http://anyarchitectsandengineers.tumblr.com/

B 13.6. – Frauen im Gazurgah-Komplex in Herat – einem schiitischen Schrein. Ob die Frauen mit im Schutze des Innenhof-Geviertes dort hoch gezogener Burka und der Imam einen verstorbenen Verwandten beklagen – wir wissen es nicht. Aber – „Die Mütter der Taliban heulen sich doch auch die Augen aus“, sagt da etwa die Bundeswehr-Stabsärztin Heike Groos, die zweimal in Afghanistan war (26). Menschlich, allzu Menschliches geht in ideologisch überfrachteten, von grenzenloser Angst auf beiden Seiten beherrschten Grabenkämpfen allzu leicht verloren. Mit dem essentiellen Unterschied, dass die eine Seite ohnehin kaum noch etwas zu verlieren hat.
„Wenn man indes all die vielen Widersprüche des Landes genauer betrachtete, dann stellte man unweigerlich fest, dass da eine überwältigende Freiheit herrschte. Und das war das größte Problem der Politiker. Wie bringt man Freiheit zu Menschen, die diese bereits im Überfluss genießen?“ (27) sagt der britische Schriftsteller Paul Pickering in seinem Roman „Über dem Regenbogen“ über das heutige Afghanistan.
Der Posten des Verteidigungsministers ist insofern der größte Schleudersitz in einer Zeit, in der Deutschland - wie alle mit vielen “Anforderungen der Globalisierung” unter dem Vorzeichen des von allen Regeln befreiten (Markt-)Geschehens des „Neoliberalismus“ gänzlich überfordert ist. Denn – dieser nun vorherrschende „-ismus“ entlarvt sich gerade an einem solchen Ort so wie die anderen Ideologien, die sich am Hindukusch in den letzten drei Dekaden ausgetobt haben als „Freund der Freiheit“ nur einer kleinen, vermeintlich glücklichen Minderheit. Die anderen beiden Ideale indes der französischen Revolution – der europäischen Aufklärung mithin - die (Chancen-)Gleichheit und die Brüderlichkeit werden da sträflich vernachlässigt.
Dass nun, 2014 in Deutschland also eine Frau das Amt des Verteidigungsministers bekleidet – eine Frau, die vorher Familien- und Arbeitsministerin war und selbst mehrfache Mutter ist – vielleicht ist das ja gut.
Die Altlasten gerade auf diesem Ressort haben sich schmerzhaft in Afghanistan gezeigt. Die Unmöglichkeit, einen “asymmetrischen Krieg” als das zu verstehen, was er ist - auch das haben wir dort gesehen. Ein solcher “Krieg” - eine solche “Mission” in einem Land wie Afghanistan ist alleine mit einem Wechsel zu “gesicherten nachhaltigen Wiederaufbaukonzepten” führbar. Dafür bedarf es einer gut ausgebildeten Armee von “wehrhaften Sozialarbeitern mit kultureller Sensibilität”, die vorbehaltlos den Menschen gegenübertritt - und entsprechend geschult ist. Wehrhaft und entschlossen muss man dennoch sein – und – immer hellwach. Gerade dies indes sollte man in Deutschland aufgrund der eigenen jüngeren Geschichte besser wissen.
Mit “westlichem Technokratismus” aber kommt man den Nöten freiheitsliebender Völker, die da seit über 30 Jahren “im Schraubstock geostrategischer Verschiebungen” - und damit weitest gehender “globalökonomischer Verlagerungen in Markt- und Machtstrukturen” gefangen sind nicht bei. Und - natürlich ist Afghanistan da einmal mehr eine Bewährungsprobe ganz besonderer Art in dieser Neuauflage des “Great Game” des 19. Jahrhunderts - damals zwischen dem Britischen Kolonialreich und dem russischen Zarenreich. Heute ist es eben ein Macht- und Gesetzesvakuum, in dem auch der Westen den Urkonflikt zwischen einer schwachen Zentralmacht und starken tribalistischen – also dezentral aufgestellten feudalen Kräften militärisch nicht befrieden konnte, das aber ein Schlüsselland der globalen Sicherheitspolitik - und nicht nur das ist.
Der entscheidende Schritt indes nun - der Wechsel von der militärischen Perspektive auf die zivile Priorität - da könnte Deutschland wesentlich mehr leisten, weil wir schließlich diese durchaus schmerzhaften Erfahrungen bereits im 20. Jahrhundert gemacht haben und von daher über manches Wissen verfügen könnten, das wir noch viel zu wenig wirklich anwenden wollen. Das ist denn auch die wirkliche Herausforderung jetzt - nicht nur für die Verteidigungsministerin, sondern auch für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und für das Außenamt - und für das Volk der 80 Mio. Bundestrainer. (A 8.4)

B 13.6. – Women in the Gazurgah-Complex at Herat – a Shia shrine. Whether the women here protected by the interior courtyard space wearing their burkas open and the Imam are bemoaning the loss of a family member – we don’t know about that. But – “The Taliban’s mothers also are crying their eyes out” – the former German army medical officer Heike Groos, who has been twice in Afghanistan says (26). Human, all to human features are easily getting lost in ideologically overshadowed trench warfare , which is dominated by borderless fear on both sides. With the essential difference, that the one side doesn’t have to loose a lot any more.
“Yet if you conquered all the country’s many contradictions, there was an overwhelming freedom. And that was the politicians’ greatest problem. How do you bring freedom to people who already have it to spare?” (27) says the British writer Paul Pickering in his novel “Over the Rainbow” about contemporary Afghanistan.
The job of the minister of defense insofar these days has the most dangerous ejection seat in Germany, where all like everywhere are completely overloaded with many “challenges of globalization” under the premise of totally deregulated markets characterized by “Neoliberalism”. Because – that dominating “–ism” exposes itself particularly at a place like that in the same way as all the other ideologies, which have let off steam at the Hindu Kush in the last three decades as a “friend of freedom” just of a small, assumed lucky minority. The other two ideals meanwhile of the French Revolution – therefore of European enlightenment – the equality of opportunity and fraternalism are culpably neglected.
The fact though, that 2014 a woman holds the office of the minister of defense – a woman, who before has been a minister for family affairs and secretary of labor and who herself is a multiple mother – perhaps this is something good.
The inherited liability particularly on that resort has painfully been evident in Afghanistan. The impossibility of understanding an “asymmetric war” as what it really is – we’ve also seen that. A “war” – a “mission” of that kind in a country like Afghanistan only is accomplishable with a change towards “safeguarded sustainable rebuilding concepts”. For that a specially trained army of “militant social workers with cultural sensibility”, which confronts people without any reservation – and which that way also is educated is needed. Well-fortified and determined you have to be nonetheless – and – always wide awake. Particularly that we should know much better in Germany because of our own younger history.
With a “Western technocratic approach” though the urgent needs of freedom-loving peoples, who are trapped in “the bench vise of geo-strategic shifts” – and within that most extensive “global economic dislocations of market and power structures” cannot be tackled. And – evidently Afghanistan once more is a practical test of a very special kind in this new edition of the “Great Game” of the 19th century – then between the British colonial empire and the Russian czardom. Nowadays it is rather a power and a legal vacuum, where also the West couldn’t pacify the basic conflict between a weak central power and strong tribal – thus feudal powers, which are assembled in a decentralized way by its military, which though is a key country of global corporate safety policy – and not only that.
The decisive step now however – the change from the military perspective to the civilian priority – there Germany could definitely achieve much more, because we already have made these quite painful experiences in the 20th century and that way could rely on some knowledge, we don’t really want to apply at all. That indeed is the real challenge now – not only for the minister of defense, but also for the ministry for economic collaboration and for the foreign office – and the people of 80 million national team coaches. (A 8.4)

B 13.6. – Le donne nel complesso Gazurgah a Herat – un reliquario sciita. Se le donne, chi protetto del cortile hanno tirato le burqa in alto ed il Imam stanno lamentando un parente vicino morto – non lo sappiamo. Ma – “Le mamme dei Taliban anche piangono tutte le proprie lacrime”, dive la medica militare Tedesca Heike Groos, chi era in Aghanistan due volte (26). Le cose umane, troppo umane si perdono semplicemente nelle guerre di trincea, chi sono infarciti ideologicamente e sono dominati della paura su tutte e due lati. Colla differenza essenziale, che un lato lo stesso non ha più niente a perdere.
“Se si riguarda tutte le differenze del paese più preciso immancabilmente si constata che ghia esiste una liberta enorme. E questo era il problema più grande dei politici. Come si porta la liberta a gente, chi ghia gode questo d’avanzo?” (27) dice lo scrittore Inglese Paul Pickering in suo romanzo “Sopra il arcobaleno” dell’ Afghanistan di oggi.
Il posto del ministro della difesa in quanto a ciò e il più grande sedile catapultabile in un tempo, in quale la Germania – come tutti e totalmente sovraffaticato con molte “richieste della globalizzazione” sotto il prodromo del mercato liberato di ogni regola del
“neoliberalismo”. Perché quest’ “ismo” adesso dominante si smaschera dappertutto ad un tale posto come le altre ideologie, che si sono scatenati nelle ultime tre decade al Hindukush come “amico della libertà” solo di una piccola minorita supposta felice. I altri due ideali pero della rivoluzione Francese – quindi dell’ illuminismo Europeo – la parità di condizioni e la fraternità sono negletti in un modo punibile.
Il fatto, che ora in 2014 nella Germania una donna sta rivestendo il posto di ministra della difesa – una donna, chi prima era la ministra per la famiglia e poi per il lavoro e chi anch’ e parecchia mamma – forse anch’e una cosa buona.
Le discariche dismesse dappertutto su questo dipartimento si hanno fatto vedere pungente in Afghanistan. L’impossibilità a capire una “guerra asimmetrica” come quello che e – anche questo abbiamo visti li. Una tale “guerra” – una tale “missione” in un paese come Afghanistan e solo eseguibile con uno cambio ai “concetti assicurati e sostenibili per la ricostruzione di un posto”. Per questo si vuole un’armata addestrata buona dei “operatori sociali agguerriti con sensibilità culturale”, chi confronta la gente incondizionatamente e adeguatamente e educato. Si deve essere agguerrito e determinato lo stesso – e – sempre molto sveglio. Particolarmente questo pero si dovrebbe sapere miglior riguardando la propria storia più giovane.
Coi “modi tecnocratici occidentali” pero non si può arrivare vicino a migliorare i bisogni dei popoli amanti della liberta, chi li sono catturati “nella morsa delle procrastinazione geostrategici” – e con questo “nei spostamenti globale economici di ampio raggio nelle strutture dei mercati e del potere”. E – naturalmente Afghanistan e di nuovo una prova di conferma di un modo molto particolare in questa nuova edizione del “Grande Gioco” del Ottocento – a questo tempo tra il impero coloniale Britannico ed il impero dello Zar Russo. Oggi appena si tratta di un vuoto di potere e della legge, dove anch’al Occidente non si riusciva a pacificare il conflitto fondamentale tra un potere centrale debole e le forze delle stirpe – quindi delle forze feudale allineate nel modo decentrale colle sue armate, ma un paese, chi e pero una chiave per la politica della sicurezza globale – e non solo questo.
Il passo decisivo adesso pero – il cambiamento della prospettiva militare alla priorità civile – li la Germania potrebbe eseguire considerabilmente di più, perché alfine noi abbiamo ghia fatto quelle esperienze affatto dolorose nel Novecento e per questo potremmo avere a disposizione qualche sapere, che vogliamo adoperare ancora molto troppo poco. Questo pero anche per ora e la propria sfida – non solo per la ministra della difesa, ma anche per il ministero federale per la collaborazione economica e per quello degli affari esteri – e per il popolo di 80 milioni dei commissari tecnici della Germania. (A 8.4)

26 Heike Groos in einem Interview mit Roger Willemsen - http://www.zeit.de/2009/45/Willemsen-Groos-45/komplettansicht und http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-10/textauszug-aerztin-bundeswehr/komplettansicht - Heike Groos
 - „Ein schöner Tag zum Sterben. Als Bundeswehrärztin in Afghanistan“- Krüger Verlag, 2009

27 Pickering, Paul - „Over the Rainbow“ – Simon & Schuster – London, © Paul Pickering 2012, P.18

Februar 25, 2014
Die (un)sichtbaren Städte 201_ (Die B-Seiten) The (In)visible Cities 201_ (The B-sides) Le città (in)visibili 201_ (i lati B) - http://anyarchitectsandengineers.tumblr.com/

B 13.5. – Ein „Palimpsest“ der Stadtbaugeschichte von Murad Khane: ~ 10 m2 Wandfläche, die da die verschiedenen Phasen des Ortsaus- und Nachbarschaftsaufbaus in diesem Teil der Altstadt Kabuls aufzeigen. Synergieeffekte, die zu „Aufstieg und Fall“ – Blüte und Niedergang des Kabuler Stadthauses und seiner Bewohnerschaft an diesem besonderen Ort geführt haben – von den 1880er Jahren, als Afghanistan nach dem zweiten Anglo-Afghanischen Krieg geeinigt wurde bis heute. Auf diesen 10 m2 sind 125 Jahre Stadtbaugeschichte und die religiösen, weltlichen, militärischen und andere sozioökonomische Einflüsse direkt ablesbar. Ein Wandbild, das Geschichte wie ein archäologisches Fundstück aufzeigt.
Da ist zunächst der Sockel, der restauriert wurde mit einem einfachen feinen Lehmputz. Die typischen Wandnischen des „Chini Xaana“ wurden einfach 
nachgebildet – ohne jedes verlorene Dekor. Oberhalb dieser Nischen eine verspielte Lehmputzstuckverzierung – geschwärzt vielleicht durch Feuer  - sicherlich aus der ersten Bauphase – den 1880er Jahren, als die Kizilbasch, schiitische Zuwanderer aus Persien, die König Amir Abdur Rahman als Elitesoldaten zog mit ihren Familien in diese abgeschlossene und bewachten Siedlung zogen. Darüber eine weitere geschwärzte Fläche, wo da offensichtlich eine Konstruktion abgebrochen wurde – vielleicht eine Art abgehängte Decke. Aber – darüber dann findet sich erneut ein weiß gekalktes verputztes Feld mit dem reduzierten, eher stilisierten Dekor der 1920er Jahre, als König Amanullah das Land europäisieren wollte und auch die Fenster des Kabuler Stadthauses nicht mehr als “Jalis” mit aus edlem Holz geschnitzten feinen Lüftungsgittern, sondern im Stile des “französischen” oder “Pariser Fenster” mit großflächigen Verglasungen ausgebildet wurden. “Jalis”, die zumeist alleine zum privaten Innenhof des Hofhauses ausgerichtet  und mit einzeln zu entfernenden Holzladen zu öffnen waren sind im nebenstehenden Foto des “Pfauenhauses” gleichfalls dort aus Murad Khane zu sehen.

Die Fläche darüber ist wieder geschwärzt und darin zeichnen sich einige runde Balkenköpfe ab. Engmaschig nebeneinander gelegte Pappelholzbalken. Darüber dann erneut die originale reich dekorierte Sockelbasis des ersten Obergeschosses des Hauses aus den 1880er Jahren mit dem Übergang zu den Nischen des “Chini Xhaana”.  Weißer Putz.
Das Großartige ist einmal mehr hier, wie zeitliche und örtliche, weltliche und religiöse Motive sich ergänzen und so zu Aufstieg und Fall eines Ortes führen. Der Niedergang hier ist bezogen auf die letzten mehr als 30 Jahre – besser – die letzten 60 Jahre, denn bereits 1955 war dieses Land bankrott und öffentliche Dienstleistungen verschwanden. Kabuls Altstadt wurde immer mehr ein Slum. Aber – natürlich ist es auch großartig, viele Charakteristika von islamischen Städten im Mikrokosmos dieses Stadtteils Murad Khane zu finden. 
Die die Geschichte des Ortes hier erzählende Wand befindet sich im „Großen Serail“, das von der in Murad Khane tätigen Nicht-Regierungs-Organisation Turquoise Mountain als „Afghanisches Ausbildungsinstitut für Kunst und Kultur“ restauriert – teilweise rekonstruiert wurde. Die NGO Turquoise Mountain, die zum Trust des Prince of Wales gehört hat sich neben der Regeneration von Murad Khane besonders auch um die Förderung traditioneller afghanischer Kunst und Architektur verdient gemacht. Die maßgeblichen Themen konnte sie  - wie der gesamte Westen dort unter der Prämisse des Militäreinsatzes nicht im Geringsten angehen. 

B 13.5. – A “palimpsest” of urban history of Murad Khane : ~10 square meters of wall surface showing the different phases of community building in this part of Kabul’s old town. Synergetic effects, that lead to “rise and fall”- blossom and decline of the Kabul town house – and its community – at this special place - from the 1880’s, when Afghanistan after the second Anglo-Afghan war was united until now.
On these 10 sqm wall about 125 years of urban history – the religious, secular, military and other socio-economic impacts are directly readable. A wall painting , that shows history like a spoil.
There‘s the base, which was restructured and covered with a simple fine mudplaster. The niches of the Chini Xaana are just shaped – without any ornamentation. At the top of those niches a rich plaster decoration – blackened by propably traces of fire – definitely from the first building phase – the 1880s, when the Qizilbash, Shia immigrants from Persia, who king Amir Abdur  Rahman drafted as elite soldiers moved here into that gated community with their families.  Above that another blackened area, where there apparently was broken down a construction – maybe a lowered ceiling. But – above that again a field with white lime or mudplaster – regarding the decoration from the 1920s, when king Amanullah wanted to Europeanize the country and also the windows of the Kabuli town house weren’t built any more with “Jali-screens” with ventilation grids carved from precious wood but in the style of the French or the Parisian window with generous glass surfaces. “Jali-screens, which were mostly exclusively oriented towards the private courtyard and which were to be opened by single removable wooden shutters are to be seen in the photo besides that here of “Peacock House”, which is also located there at Murad Khane.   
The surface above is black again – interrupted by some round beamheads. Narrowly planted poplar beams. Above that again the original, richly 
ornated base of the first floor of the house from the 1880s with the changeover to the niches of the “Chini Xaana”. White plaster. 
The brilliant thing herein is one more time, how chronological and local, secular and religious motives are correlant and lead to rise and fall of a 
place. The decline here is related to the last 30 years – better – the last 60 years, because already in 1955 this country went bankrupt and public services collapsed. Kabul‘s old town became more and more of a slum. But - it‘s also great to see how typical features of Islamic cities are to be found in the microcosmos of Murad Khane.
The wall here telling the story of the place is to be found in the “Great Serail”, which was rebuilt, partly reconstructed by the Non-Governmental-Organization Turquoise Mountain as the “Afghan Institute for Arts and Culture”. Turquoise Mountain belongs to the trust of the Prince of Wales and was caring here for the regeneration of Murad Khane as much as it was out for promoting traditional Afghan arts and architecture here. The key issues couldn’t be accomplished at all by them under the premise of the military mission – which is true for the whole west there.

B 13.5. - Un palinsesto della storia urbana di Murad Khane:  ~ 10 m2 di paramento, chi dimostra le fase diverse dell’ampliamento del luogo e del architettura del vicinato di questa parte del centro storico di Kabul. Effetti sinergici, chi hanno causato “ascesa e caduta” -  prosperità e decadenza della casa di città di Kabul e dei suoi abitanti a questo luogo particolare - die anni 1880, quando Afghanistan dopo la seconda guerra Anglo-Afghana fu unito fino a oggi. Su questi 10 m2 125 anni della storia urbana ed i motivi religiosi, secolari, militari e altri influssi socioeconomici sono direttamente leggibile. Una pittura murale, che dimostra la storia come un reperto archeologico.
Di sotto abbiamo prima la base, chi fu restaurato con un intonaco argilloso fino e semplice. Le nicchie murale tipiche del “Chini Xaana” si replicavano semplicemente - senza ciascun’ ornamento perso. Sopra di questa nicchia un ornamento giocherellone di  intonaco argilloso  -annerito forse tra un incendio - sicuramente della prima fase della costruzione - li anni 1880, quando i Kilzilbash, immigranti sciiti della Persia, chi Re Amir Abdur Rahman tirava come soldati di prima linea colle sue famiglie in quest’ abitato chiuso e custodito. Al di sopra un altr’area annerita, dove evidentemente una costruzione fu demolita - forse un soffitto staccato. Ma – li al di sopra di nuovo si trova un area imbiancata intonacata coll’ornamento ridotto, piuttosto stilizzato dei anni 1920, quando Re Amanullah voleva modernizzare il paese nel modo Europeo e le finestre della casa urbana di Kabul non erano più formati dei “Jali” colle griglie per la ventilazione fine intagliate di legno prezioso ma si aprivano nel stilo della “finestra Francese” o “Parigiana” colle vetrate ampie. “Jali”, chi erano orientati perlopiù solo al cortile privato del maso chiuso e chi si aprivano coi sporti da rimuovere singoli sono a vedere al foto accanto della “Casa del Pavone” parimenti a Murad Khane. La superficie al di sopra ancora e annerita e dentro si profilano alcune testate delle trave rotonde. Trave di pioppo postati fitti una accanto all’altra. Al di sopra di nuovo la base ornamentata ricca del primo piano della casa dei anni 1880 colla transizione alle nicchie del “Chini Xhaana”. Intonaco bianco. 
La cosa più affascinante e ancora volta, come motivi temporali e locali, secolari e religiosi si arricchiscono e cosi causano ascesa e caduta di un posto. La caduta qui si riferisce ai ultimi più di 30 anni – miglior – i ultimi 60 anni, perché ghia in 1955 quel paese era bancarotta e servici pubblici sparivano. Il centro storico di Kabul diventava sempre di più di un baraccopoli. Ma – dall’altra parte anch’e spettacoloso a trovare tante caratteristiche delle città Musulmane nel microcosmo di quella parte della città Murad Khane. 
Il murale qui raccontando la storia dello posto si trova nel “Serraglio Grande”, chi fu restaurato, di parte anche ricostruito della  organizzazione non governativa Turquoise Mountain come “Istituto per la formazione nelle arte e della cultura”. L’ ONG Turquoise Mountain, chi fa parte del trust del Principe di Galles accanto della rigenerazione di Murad Khane anche si ha fatto benemerito della promozione dell’ arte ed architettura tradizionale Afghana. Le teme fondamentale non si riusciva aggredire neppure per idea – come tutto il Occidente sotto la premessa della missione militare.

Die (un)sichtbaren Städte 201_ (Die B-Seiten) The (In)visible Cities 201_ (The B-sides) Le città (in)visibili 201_ (i lati B) - http://anyarchitectsandengineers.tumblr.com/

B 13.5. – Ein „Palimpsest“ der Stadtbaugeschichte von Murad Khane: ~ 10 m2 Wandfläche, die da die verschiedenen Phasen des Ortsaus- und Nachbarschaftsaufbaus in diesem Teil der Altstadt Kabuls aufzeigen. Synergieeffekte, die zu „Aufstieg und Fall“ – Blüte und Niedergang des Kabuler Stadthauses und seiner Bewohnerschaft an diesem besonderen Ort geführt haben – von den 1880er Jahren, als Afghanistan nach dem zweiten Anglo-Afghanischen Krieg geeinigt wurde bis heute. Auf diesen 10 m2 sind 125 Jahre Stadtbaugeschichte und die religiösen, weltlichen, militärischen und andere sozioökonomische Einflüsse direkt ablesbar. Ein Wandbild, das Geschichte wie ein archäologisches Fundstück aufzeigt.
Da ist zunächst der Sockel, der restauriert wurde mit einem einfachen feinen Lehmputz. Die typischen Wandnischen des „Chini Xaana“ wurden einfach
nachgebildet – ohne jedes verlorene Dekor. Oberhalb dieser Nischen eine verspielte Lehmputzstuckverzierung – geschwärzt vielleicht durch Feuer - sicherlich aus der ersten Bauphase – den 1880er Jahren, als die Kizilbasch, schiitische Zuwanderer aus Persien, die König Amir Abdur Rahman als Elitesoldaten zog mit ihren Familien in diese abgeschlossene und bewachten Siedlung zogen. Darüber eine weitere geschwärzte Fläche, wo da offensichtlich eine Konstruktion abgebrochen wurde – vielleicht eine Art abgehängte Decke. Aber – darüber dann findet sich erneut ein weiß gekalktes verputztes Feld mit dem reduzierten, eher stilisierten Dekor der 1920er Jahre, als König Amanullah das Land europäisieren wollte und auch die Fenster des Kabuler Stadthauses nicht mehr als “Jalis” mit aus edlem Holz geschnitzten feinen Lüftungsgittern, sondern im Stile des “französischen” oder “Pariser Fenster” mit großflächigen Verglasungen ausgebildet wurden. “Jalis”, die zumeist alleine zum privaten Innenhof des Hofhauses ausgerichtet und mit einzeln zu entfernenden Holzladen zu öffnen waren sind im nebenstehenden Foto des “Pfauenhauses” gleichfalls dort aus Murad Khane zu sehen.

Die Fläche darüber ist wieder geschwärzt und darin zeichnen sich einige runde Balkenköpfe ab. Engmaschig nebeneinander gelegte Pappelholzbalken. Darüber dann erneut die originale reich dekorierte Sockelbasis des ersten Obergeschosses des Hauses aus den 1880er Jahren mit dem Übergang zu den Nischen des “Chini Xhaana”. Weißer Putz.
Das Großartige ist einmal mehr hier, wie zeitliche und örtliche, weltliche und religiöse Motive sich ergänzen und so zu Aufstieg und Fall eines Ortes führen. Der Niedergang hier ist bezogen auf die letzten mehr als 30 Jahre – besser – die letzten 60 Jahre, denn bereits 1955 war dieses Land bankrott und öffentliche Dienstleistungen verschwanden. Kabuls Altstadt wurde immer mehr ein Slum. Aber – natürlich ist es auch großartig, viele Charakteristika von islamischen Städten im Mikrokosmos dieses Stadtteils Murad Khane zu finden.
Die die Geschichte des Ortes hier erzählende Wand befindet sich im „Großen Serail“, das von der in Murad Khane tätigen Nicht-Regierungs-Organisation Turquoise Mountain als „Afghanisches Ausbildungsinstitut für Kunst und Kultur“ restauriert – teilweise rekonstruiert wurde. Die NGO Turquoise Mountain, die zum Trust des Prince of Wales gehört hat sich neben der Regeneration von Murad Khane besonders auch um die Förderung traditioneller afghanischer Kunst und Architektur verdient gemacht. Die maßgeblichen Themen konnte sie - wie der gesamte Westen dort unter der Prämisse des Militäreinsatzes nicht im Geringsten angehen.

B 13.5. – A “palimpsest” of urban history of Murad Khane : ~10 square meters of wall surface showing the different phases of community building in this part of Kabul’s old town. Synergetic effects, that lead to “rise and fall”- blossom and decline of the Kabul town house – and its community – at this special place - from the 1880’s, when Afghanistan after the second Anglo-Afghan war was united until now.
On these 10 sqm wall about 125 years of urban history – the religious, secular, military and other socio-economic impacts are directly readable. A wall painting , that shows history like a spoil.
There‘s the base, which was restructured and covered with a simple fine mudplaster. The niches of the Chini Xaana are just shaped – without any ornamentation. At the top of those niches a rich plaster decoration – blackened by propably traces of fire – definitely from the first building phase – the 1880s, when the Qizilbash, Shia immigrants from Persia, who king Amir Abdur Rahman drafted as elite soldiers moved here into that gated community with their families. Above that another blackened area, where there apparently was broken down a construction – maybe a lowered ceiling. But – above that again a field with white lime or mudplaster – regarding the decoration from the 1920s, when king Amanullah wanted to Europeanize the country and also the windows of the Kabuli town house weren’t built any more with “Jali-screens” with ventilation grids carved from precious wood but in the style of the French or the Parisian window with generous glass surfaces. “Jali-screens, which were mostly exclusively oriented towards the private courtyard and which were to be opened by single removable wooden shutters are to be seen in the photo besides that here of “Peacock House”, which is also located there at Murad Khane.
The surface above is black again – interrupted by some round beamheads. Narrowly planted poplar beams. Above that again the original, richly
ornated base of the first floor of the house from the 1880s with the changeover to the niches of the “Chini Xaana”. White plaster.
The brilliant thing herein is one more time, how chronological and local, secular and religious motives are correlant and lead to rise and fall of a
place. The decline here is related to the last 30 years – better – the last 60 years, because already in 1955 this country went bankrupt and public services collapsed. Kabul‘s old town became more and more of a slum. But - it‘s also great to see how typical features of Islamic cities are to be found in the microcosmos of Murad Khane.
The wall here telling the story of the place is to be found in the “Great Serail”, which was rebuilt, partly reconstructed by the Non-Governmental-Organization Turquoise Mountain as the “Afghan Institute for Arts and Culture”. Turquoise Mountain belongs to the trust of the Prince of Wales and was caring here for the regeneration of Murad Khane as much as it was out for promoting traditional Afghan arts and architecture here. The key issues couldn’t be accomplished at all by them under the premise of the military mission – which is true for the whole west there.

B 13.5. - Un palinsesto della storia urbana di Murad Khane: ~ 10 m2 di paramento, chi dimostra le fase diverse dell’ampliamento del luogo e del architettura del vicinato di questa parte del centro storico di Kabul. Effetti sinergici, chi hanno causato “ascesa e caduta” - prosperità e decadenza della casa di città di Kabul e dei suoi abitanti a questo luogo particolare - die anni 1880, quando Afghanistan dopo la seconda guerra Anglo-Afghana fu unito fino a oggi. Su questi 10 m2 125 anni della storia urbana ed i motivi religiosi, secolari, militari e altri influssi socioeconomici sono direttamente leggibile. Una pittura murale, che dimostra la storia come un reperto archeologico.
Di sotto abbiamo prima la base, chi fu restaurato con un intonaco argilloso fino e semplice. Le nicchie murale tipiche del “Chini Xaana” si replicavano semplicemente - senza ciascun’ ornamento perso. Sopra di questa nicchia un ornamento giocherellone di intonaco argilloso -annerito forse tra un incendio - sicuramente della prima fase della costruzione - li anni 1880, quando i Kilzilbash, immigranti sciiti della Persia, chi Re Amir Abdur Rahman tirava come soldati di prima linea colle sue famiglie in quest’ abitato chiuso e custodito. Al di sopra un altr’area annerita, dove evidentemente una costruzione fu demolita - forse un soffitto staccato. Ma – li al di sopra di nuovo si trova un area imbiancata intonacata coll’ornamento ridotto, piuttosto stilizzato dei anni 1920, quando Re Amanullah voleva modernizzare il paese nel modo Europeo e le finestre della casa urbana di Kabul non erano più formati dei “Jali” colle griglie per la ventilazione fine intagliate di legno prezioso ma si aprivano nel stilo della “finestra Francese” o “Parigiana” colle vetrate ampie. “Jali”, chi erano orientati perlopiù solo al cortile privato del maso chiuso e chi si aprivano coi sporti da rimuovere singoli sono a vedere al foto accanto della “Casa del Pavone” parimenti a Murad Khane. La superficie al di sopra ancora e annerita e dentro si profilano alcune testate delle trave rotonde. Trave di pioppo postati fitti una accanto all’altra. Al di sopra di nuovo la base ornamentata ricca del primo piano della casa dei anni 1880 colla transizione alle nicchie del “Chini Xhaana”. Intonaco bianco.
La cosa più affascinante e ancora volta, come motivi temporali e locali, secolari e religiosi si arricchiscono e cosi causano ascesa e caduta di un posto. La caduta qui si riferisce ai ultimi più di 30 anni – miglior – i ultimi 60 anni, perché ghia in 1955 quel paese era bancarotta e servici pubblici sparivano. Il centro storico di Kabul diventava sempre di più di un baraccopoli. Ma – dall’altra parte anch’e spettacoloso a trovare tante caratteristiche delle città Musulmane nel microcosmo di quella parte della città Murad Khane.
Il murale qui raccontando la storia dello posto si trova nel “Serraglio Grande”, chi fu restaurato, di parte anche ricostruito della organizzazione non governativa Turquoise Mountain come “Istituto per la formazione nelle arte e della cultura”. L’ ONG Turquoise Mountain, chi fa parte del trust del Principe di Galles accanto della rigenerazione di Murad Khane anche si ha fatto benemerito della promozione dell’ arte ed architettura tradizionale Afghana. Le teme fondamentale non si riusciva aggredire neppure per idea – come tutto il Occidente sotto la premessa della missione militare.

Februar 23, 2014
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B 13.4. – Allerorten sind da Menschen unterwegs. So wie hier auf einem Bahnsteig in Kalkutta / Kolkata überall Menschen sich in Bewegung setzen, um andernorts ihre Lebensumstände für sich und ihre Familie zu verbessern, so scheint dies für viele doch auch ein immer schwierigeres Unterfangen zu werden. Manche nennen die vielen „Wanderarbeiter“, die da weltweit unterwegs sind die „neue Arbeiterklasse“ – andere sprechen da verächtlich von „Sozialtourismus“ – besonders, wenn die Menschen dann in den Sozialsystemen des Westens ankommen. Bald taucht denn auch die schöne Analogie auf, die uns andererseits diese Menschen näher bringen soll – „Gastarbeiter“, die in den 1960er Jahren nach Deutschland kamen und die gewaltigen Heere der Wanderarbeiter überall gerade im Süden des Globusses heutzutage.
Eine Fotoausstellung im Hamburger „Museum für Arbeit“ im Januar 2014 spricht von „Glückssuchern der Moderne“.  Eine Anmerkung jedoch sei insofern erlaubt - handelt es sich nach der x-ten „Postmoderne“ noch um die “Moderne” - oder - ist es nicht eher eine gewaltige Zeitverzerrung der gesellschaftlichen Zu- und Umstände, die unsere Jetztzeit der so genannten Globalisierung beherrscht, wo die “westliche Moderne” sich zunehmend im Konflikt mit eher archaischen (Lebens-)Formen sieht und - besagte “Glückssucher” denn eigentlich massenhaft auf der Suche nach Marcel Prousts verlorener Zeit sind 25?
Und - wo geht die Reise - auch der “Glückssucher” allerorten hin - zu einer zunehmend “fragmentierten Moderne” oder einer “strukturierten” oder gar in Auflösung und Umbau befindlichen “Archaik”? (A 10.5.)

B 13.4. – Everywhere there are people on their way. Like here on a station platform at Calcutta / Kolkata everywhere people start to move for somewhere else improving their own and their family’s livelihood. But this enterprise seems to get harder and harder. Some call the many “migrant workers”, who are worldwide on their way the “new working class” – others speak disdainfully of “social tourism” – particularly, when these people arrive in the welfare systems of the west. Soon then also the nice analogy appears, which should on the other hand bring these people closer to us – “guest workers”, who came to Germany in the 1960s and the gigantic armies of migrant workers everywhere particularly in the South of the globe nowadays.
A photo exhibition in the “Museum of labor” at Hamburg in January 2014 is talking about “tracers of happiness of modern times”. A comment though insofar should be allowed – after the x th phase of “Postmodernism” is it still about “Modernism” – or – don’t we witness an enormous bias of time and social conditions and circumstances, which dominate our present time of so called globalization, where “Western Modernism” faces more and more of a conflict with rather archaic forms of life and – aren’t these so called “searchers of happiness” in fact in masses in search of Proust’s lost time ?
And – where does the journey – also of all these “seekers of happiness” everywhere go to – towards an increasingly “fragmented Modernism” or towards a “structured Archaism”, which even finds itself in a state of dissolution and rebuilding? (A 10.5.)
B 13.4. – Dappertutto c’è gente facendo strada. Come qui su un binario a Calcutta / Kolkata ovunque la gente si mette in moto per altrove migliorare le condizioni di sua vita e la vita delle sue famiglie questo pero sembra a diventare un impresa sempre più difficile. Alcuni chiamano i molti “migranti stagionali per lavoro”, chi sono per strada in tutto il mondo la “nuova classe operaia” – altri parlano nel modo dispregiativo del “turismo sociale” – particolarmente, quando la gente poi arriva nei sistemi sociali occidentali. Presto anche la bella analogia appare chi dall’altra parte vuole muoverci più vicino con questa gente -  lavoratori stranieri, chi venivano in Germania  nei anni 1960 e le armate enorme dei migranti stagionali per lavoro dappertutto particolarmente al sud del globo al giorno d’oggi.
Una mostra delle fotografie al “Museo del lavoro” ad Amburgo in Gennaio 2014 parla dei “cercatori della fortuna” . Un annotazione pero deve essere permesso – dopo la “post-moderna” xesimo  si tratta ancora della “Moderna” – o – non si tratta di una distorsione enorme del tempo nelle circostanze sociale, chi sta dominando la nostra epoca attuale della cosiddetta globalizzazione, dove la “moderna occidentale” si sempre di più vede nel conflitto colle forme della vita più arcaica e – i cosiddetti “cercatori della fortuna” pero proprio in massa stanno cercando il tempo perduto di Marcel Proust ?
E – dove ci porta il viaggio – anch’il viaggio dei cercatori della fortuna dappertutto – ad una “moderna sempre di più frammentata” o un “arcaismo strutturato”, chi si trova nello stato di dissoluzione e del rinnovo? (A 10.5.)

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B 13.4. – Allerorten sind da Menschen unterwegs. So wie hier auf einem Bahnsteig in Kalkutta / Kolkata überall Menschen sich in Bewegung setzen, um andernorts ihre Lebensumstände für sich und ihre Familie zu verbessern, so scheint dies für viele doch auch ein immer schwierigeres Unterfangen zu werden. Manche nennen die vielen „Wanderarbeiter“, die da weltweit unterwegs sind die „neue Arbeiterklasse“ – andere sprechen da verächtlich von „Sozialtourismus“ – besonders, wenn die Menschen dann in den Sozialsystemen des Westens ankommen. Bald taucht denn auch die schöne Analogie auf, die uns andererseits diese Menschen näher bringen soll – „Gastarbeiter“, die in den 1960er Jahren nach Deutschland kamen und die gewaltigen Heere der Wanderarbeiter überall gerade im Süden des Globusses heutzutage.
Eine Fotoausstellung im Hamburger „Museum für Arbeit“ im Januar 2014 spricht von „Glückssuchern der Moderne“. Eine Anmerkung jedoch sei insofern erlaubt - handelt es sich nach der x-ten „Postmoderne“ noch um die “Moderne” - oder - ist es nicht eher eine gewaltige Zeitverzerrung der gesellschaftlichen Zu- und Umstände, die unsere Jetztzeit der so genannten Globalisierung beherrscht, wo die “westliche Moderne” sich zunehmend im Konflikt mit eher archaischen (Lebens-)Formen sieht und - besagte “Glückssucher” denn eigentlich massenhaft auf der Suche nach Marcel Prousts verlorener Zeit sind 25?
Und - wo geht die Reise - auch der “Glückssucher” allerorten hin - zu einer zunehmend “fragmentierten Moderne” oder einer “strukturierten” oder gar in Auflösung und Umbau befindlichen “Archaik”? (A 10.5.)

B 13.4. – Everywhere there are people on their way. Like here on a station platform at Calcutta / Kolkata everywhere people start to move for somewhere else improving their own and their family’s livelihood. But this enterprise seems to get harder and harder. Some call the many “migrant workers”, who are worldwide on their way the “new working class” – others speak disdainfully of “social tourism” – particularly, when these people arrive in the welfare systems of the west. Soon then also the nice analogy appears, which should on the other hand bring these people closer to us – “guest workers”, who came to Germany in the 1960s and the gigantic armies of migrant workers everywhere particularly in the South of the globe nowadays.
A photo exhibition in the “Museum of labor” at Hamburg in January 2014 is talking about “tracers of happiness of modern times”. A comment though insofar should be allowed – after the x th phase of “Postmodernism” is it still about “Modernism” – or – don’t we witness an enormous bias of time and social conditions and circumstances, which dominate our present time of so called globalization, where “Western Modernism” faces more and more of a conflict with rather archaic forms of life and – aren’t these so called “searchers of happiness” in fact in masses in search of Proust’s lost time ?
And – where does the journey – also of all these “seekers of happiness” everywhere go to – towards an increasingly “fragmented Modernism” or towards a “structured Archaism”, which even finds itself in a state of dissolution and rebuilding? (A 10.5.)

B 13.4. – Dappertutto c’è gente facendo strada. Come qui su un binario a Calcutta / Kolkata ovunque la gente si mette in moto per altrove migliorare le condizioni di sua vita e la vita delle sue famiglie questo pero sembra a diventare un impresa sempre più difficile. Alcuni chiamano i molti “migranti stagionali per lavoro”, chi sono per strada in tutto il mondo la “nuova classe operaia” – altri parlano nel modo dispregiativo del “turismo sociale” – particolarmente, quando la gente poi arriva nei sistemi sociali occidentali. Presto anche la bella analogia appare chi dall’altra parte vuole muoverci più vicino con questa gente - lavoratori stranieri, chi venivano in Germania nei anni 1960 e le armate enorme dei migranti stagionali per lavoro dappertutto particolarmente al sud del globo al giorno d’oggi.
Una mostra delle fotografie al “Museo del lavoro” ad Amburgo in Gennaio 2014 parla dei “cercatori della fortuna” . Un annotazione pero deve essere permesso – dopo la “post-moderna” xesimo si tratta ancora della “Moderna” – o – non si tratta di una distorsione enorme del tempo nelle circostanze sociale, chi sta dominando la nostra epoca attuale della cosiddetta globalizzazione, dove la “moderna occidentale” si sempre di più vede nel conflitto colle forme della vita più arcaica e – i cosiddetti “cercatori della fortuna” pero proprio in massa stanno cercando il tempo perduto di Marcel Proust ?
E – dove ci porta il viaggio – anch’il viaggio dei cercatori della fortuna dappertutto – ad una “moderna sempre di più frammentata” o un “arcaismo strutturato”, chi si trova nello stato di dissoluzione e del rinnovo? (A 10.5.)

Februar 16, 2014
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B 13.3. – Schwache Interessen, wie sie gerade auch in Indien in dieser rasanten, bisweilen geradezu entfesselten Umbruchphase allerorten und in allen Lebenslagen – auf allen Ebenen dringenden Schutzes bedürfen. 
In den Stadtzügen in der „Wirtschaftsmetropole“ des Landes – in Mumbai / Bombay werden insofern nicht nur 1. und 2. Klasse wagonweise voneinander getrennt – auch Frauen-und Männerabteile werden innerhalb derselben mit massiven Stahlgittern voneinander separiert. Wie sich gerade auch symptomatisch anhand von vielerlei in den letzten Jahren vermehrt publik gewordenen sexuellen Übergriffen auf dem Subkontinent markant zeigt birgt jegliche Freiheit vielerlei Gefahren – gerade auch für das vermeintlich schwache – in jedem Falle das schöne Geschlecht. (A 8.3.)

B 13.3. – Weak interests as they particularly in India in that speedy, sometimes almost unleashed period of transition everywhere and in all situations of life on all levels urgently require some protection. 
In the city trains of the “economical capital” of the country – at Mumbai / Bombay insofar not only 1. and 2. Class are separated in different cars – also men’s and women’s compartments inside of the same car are separated by massive steel grates. As it is more and more evident  - symptomatically with multiple sexual assaults happening on the Subcontinent, which have been published recently every freedom hides multiple dangers  - particularly then for the assumed weak gender – in any case the beauty gender. (A 8.3.)

B 13.3. – Interessi deboli, come particolarmente in India richiedono protezione urgente in questa fase del rivolgimento veloce, chi ogni tanto addirittura scatenata succede dappertutto e si manifesta in tutte le situazioni della vita e su tutti livelli.
Nei treni urbani della “capitale economica” del paese – a Mumbai / Bombay non solo si separano i carri della 1. e della 2. Classe – anch’ i compartimenti per le donne e per i uomini in quelli si separano colle griglie compatte di acciaio. Come si vede particolarmente sintomatico  sulla base di molte violazione sessuale sul subcontinente, chi furono pubblicati nei anni scorsi ogni liberta nasconde tanti pericoli – particolarmente anche per il genere supposto debole – in ogni caso il genere bello. (A 8.3.)

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B 13.3. – Schwache Interessen, wie sie gerade auch in Indien in dieser rasanten, bisweilen geradezu entfesselten Umbruchphase allerorten und in allen Lebenslagen – auf allen Ebenen dringenden Schutzes bedürfen.
In den Stadtzügen in der „Wirtschaftsmetropole“ des Landes – in Mumbai / Bombay werden insofern nicht nur 1. und 2. Klasse wagonweise voneinander getrennt – auch Frauen-und Männerabteile werden innerhalb derselben mit massiven Stahlgittern voneinander separiert. Wie sich gerade auch symptomatisch anhand von vielerlei in den letzten Jahren vermehrt publik gewordenen sexuellen Übergriffen auf dem Subkontinent markant zeigt birgt jegliche Freiheit vielerlei Gefahren – gerade auch für das vermeintlich schwache – in jedem Falle das schöne Geschlecht. (A 8.3.)

B 13.3. – Weak interests as they particularly in India in that speedy, sometimes almost unleashed period of transition everywhere and in all situations of life on all levels urgently require some protection.
In the city trains of the “economical capital” of the country – at Mumbai / Bombay insofar not only 1. and 2. Class are separated in different cars – also men’s and women’s compartments inside of the same car are separated by massive steel grates. As it is more and more evident - symptomatically with multiple sexual assaults happening on the Subcontinent, which have been published recently every freedom hides multiple dangers - particularly then for the assumed weak gender – in any case the beauty gender. (A 8.3.)

B 13.3. – Interessi deboli, come particolarmente in India richiedono protezione urgente in questa fase del rivolgimento veloce, chi ogni tanto addirittura scatenata succede dappertutto e si manifesta in tutte le situazioni della vita e su tutti livelli.
Nei treni urbani della “capitale economica” del paese – a Mumbai / Bombay non solo si separano i carri della 1. e della 2. Classe – anch’ i compartimenti per le donne e per i uomini in quelli si separano colle griglie compatte di acciaio. Come si vede particolarmente sintomatico sulla base di molte violazione sessuale sul subcontinente, chi furono pubblicati nei anni scorsi ogni liberta nasconde tanti pericoli – particolarmente anche per il genere supposto debole – in ogni caso il genere bello. (A 8.3.)

Februar 15, 2014
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B 13.2. – Andererseits wird da der “Siegeszug der Stadt”  von Harvard Stadtökonom Edward Glaeser verkündet. Dies verdeutlicht, wie groß die Unterschiede - wie wichtig die Bemühungen auch um Ausgleich - von “Stadt” und “Land” - “Nord” und “Süd” - “oben” und “unten” und vielen anderen weit auseinanderklaffenden, gerade auch sozioökonomisch sich niederschlagenden Gegensatzpaaren sind.
Hier im “reichen Osten Chinas” - in Hangzhou scheinen zumindest die Grünanlagen und die Grundstücksentwässerung in sich stimmig. Auch für das jüngst erschlossene Poldergebiet der neuen Stadt Hangzhoubay-West werden von vorneherein 20 % der gesamten Flächenplanung als Naturschutzgebiet mit regionaltypischen (Kultur-)Landschaftsformen geplant. In Anbetracht jedoch der Geschwindigkeit der Planung und der oft hochwertigen Ausführung – der gewaltigen Dimensionen auch, wie da die „Schattenwelt der Konkurrenz“ etwa auch durch drei große und edle 5-Sterne-Hotels auf weniger als einem Quadratkilometer wieder im Umland von Hangzhou heraufbeschworen wird – wie da alles mit gewaltigen Kapitalmassen auf „freien Märkten“ edel und renditeorientiert für Entwickler erzeugt – bald aber nicht mehr abgeschrieben – geschweige denn vom größten Teil des ganzen chinesischen Volkes genutzt werden kann – das sorgt schon für manchen skeptischen Blick nach vorne so manches älteren Chinesen. 
Werden wir also wirklich, wie Glaeser sagt - die Stadt als „unsere größte Erfindung“ nutzen können, um da “reicher, klüger, grüner, gesünder und glücklicher“  zu werden?  Dazu bedarf es sicher massiver Regulationen, um da schwachen „gemeinschaftlichen“ – oder gar – gesamtgesellschaftlichen Interessen gegenüber starken eher singulären – „privaten“ Interessen zur Geltung zu verhelfen. (A 7.6.)

B 13.2. – On the other hand the “Triumph of the City” is proclaimed by Harvard urban economist Edward Glaeser. This illustrates, how big the differences are – how important also the efforts to arrive at a balance are – between “city” and “countryside” – “North” and “South” – “bottom” and top” and many other vastly diverging pairs of opposites, which particularly also cause socioeconomic impacts. 
Here in “rich Eastern China” – at Hangzhou at least gardening and surface drainage seem to be appropriate. Also for the recently developed polder area of the new town Hangzhoubay-West already in the early beginnings 20 % of the whole area is declared as natural park with typical regional (cultural) landscape forms. In consideration though of the speed of planning and the often quite significant execution – the gigantic dimensions as well, how the “twilight world of competition” for example also is evoked again in the outskirts of Hangzhou with three big and premium 5-star hotels on less than a square kilometer – how everything there is created with enormous masses of capital on “free markets” preciously and yield oriented for developers – but soon then cannot be depreciated any more – let alone cannot be used by the major part of the whole Chinese people – all that causes some skeptical look ahead of many an elderly Chinese. Will we actually in fact be able to use the city as “our biggest invention”, like Glaeser says, for becoming “richer, smarter, greener, healthier and happier” ? For arriving there we might definitely use some massive regulations, for reasserting weak “communal”- or rather interests of society as a whole in opposition to rather singular – “private” interests. (A 7.6.)            
B 13.2. – Dall’altra parte il “Trionfo della città” e annunciato del economista urbana Edward Glaeser, chi insegna a Harvard. Questo anch’ esplica, come grande sono le differenze – come importante sono i sforzi per il aggiustamento – di “città” e “campagna” – “Nord” e “Sud” – “sopra” e “sotto e tanti altri dei paia antagonistici, chi dappertutto si travolgono nel senso socio—economico.
Qui nella “Cina orientale ricca” – a Hangzhou almeno i giardini pubblici ed il prosciugamento dei fondi addosso sembrano d’essere armoniosi. Anche per la regione dei polder della nuova città di Hangzhoubay-Ovest dischiuso poco fa dal inizio ghia 20 % della intera pianificazione del area e progettato come riserva naturale coi elementi tipici regionali del paesaggio culturale. A fronte della velocità della pianificazione e la realizzazione, chi spesso succede di alta qualità – anche le dimensione gigante, come “il mondo sommerso della competizione” per esempio tra tre alberghi grandi e nobili di 5 stelle su meno di un kilometro quadrato ancora ai dintorni di Hangzhou e evocato – come tutto e prodotto con tanti soldi sui “mercati liberi” in un modo nobile e col massimo profitto per i sviluppatori – ma come tutto poco poi non si può più trascrivere – nonché si potrebbe utilizzarlo della più grande parte del tutto il popolo Cinese – questo pero causa qualche sguardo avanti scettico di qualche Cinese più anziano. 
Potremmo davvero - come dice Glaeser utilizzare la città come “la nostra invenzione più grande”, per diventare “ più ricci, più intelligente, più verde, più sani e più felici” 6? Per questo sicuramente ci vuole le regolazione massive per procacciare il valore delle interesse debole “comunale”  o può darsi anzi di tutta la società di fronte alle interesse forte magari singolari o individuali o -“privati”. (A 7.6.)


6	Glaeser, Edward – „Triumph of the City – How our Greatest Invention Makes Us Richer, Smarter, Greener, Healthier and Happier“ ; 
© 2011 Edward Glaeser, The Penguin Press, USA

Die (un)sichtbaren Städte 201_ (Die B-Seiten) The (In)visible Cities 201_ (The B-sides) Le città (in)visibili 201_ (i lati B) - http://anyarchitectsandengineers.tumblr.com/


B 13.2. – Andererseits wird da der “Siegeszug der Stadt” von Harvard Stadtökonom Edward Glaeser verkündet. Dies verdeutlicht, wie groß die Unterschiede - wie wichtig die Bemühungen auch um Ausgleich - von “Stadt” und “Land” - “Nord” und “Süd” - “oben” und “unten” und vielen anderen weit auseinanderklaffenden, gerade auch sozioökonomisch sich niederschlagenden Gegensatzpaaren sind.
Hier im “reichen Osten Chinas” - in Hangzhou scheinen zumindest die Grünanlagen und die Grundstücksentwässerung in sich stimmig. Auch für das jüngst erschlossene Poldergebiet der neuen Stadt Hangzhoubay-West werden von vorneherein 20 % der gesamten Flächenplanung als Naturschutzgebiet mit regionaltypischen (Kultur-)Landschaftsformen geplant. In Anbetracht jedoch der Geschwindigkeit der Planung und der oft hochwertigen Ausführung – der gewaltigen Dimensionen auch, wie da die „Schattenwelt der Konkurrenz“ etwa auch durch drei große und edle 5-Sterne-Hotels auf weniger als einem Quadratkilometer wieder im Umland von Hangzhou heraufbeschworen wird – wie da alles mit gewaltigen Kapitalmassen auf „freien Märkten“ edel und renditeorientiert für Entwickler erzeugt – bald aber nicht mehr abgeschrieben – geschweige denn vom größten Teil des ganzen chinesischen Volkes genutzt werden kann – das sorgt schon für manchen skeptischen Blick nach vorne so manches älteren Chinesen.
Werden wir also wirklich, wie Glaeser sagt - die Stadt als „unsere größte Erfindung“ nutzen können, um da “reicher, klüger, grüner, gesünder und glücklicher“ zu werden? Dazu bedarf es sicher massiver Regulationen, um da schwachen „gemeinschaftlichen“ – oder gar – gesamtgesellschaftlichen Interessen gegenüber starken eher singulären – „privaten“ Interessen zur Geltung zu verhelfen. (A 7.6.)

B 13.2. – On the other hand the “Triumph of the City” is proclaimed by Harvard urban economist Edward Glaeser. This illustrates, how big the differences are – how important also the efforts to arrive at a balance are – between “city” and “countryside” – “North” and “South” – “bottom” and top” and many other vastly diverging pairs of opposites, which particularly also cause socioeconomic impacts.
Here in “rich Eastern China” – at Hangzhou at least gardening and surface drainage seem to be appropriate. Also for the recently developed polder area of the new town Hangzhoubay-West already in the early beginnings 20 % of the whole area is declared as natural park with typical regional (cultural) landscape forms. In consideration though of the speed of planning and the often quite significant execution – the gigantic dimensions as well, how the “twilight world of competition” for example also is evoked again in the outskirts of Hangzhou with three big and premium 5-star hotels on less than a square kilometer – how everything there is created with enormous masses of capital on “free markets” preciously and yield oriented for developers – but soon then cannot be depreciated any more – let alone cannot be used by the major part of the whole Chinese people – all that causes some skeptical look ahead of many an elderly Chinese. Will we actually in fact be able to use the city as “our biggest invention”, like Glaeser says, for becoming “richer, smarter, greener, healthier and happier” ? For arriving there we might definitely use some massive regulations, for reasserting weak “communal”- or rather interests of society as a whole in opposition to rather singular – “private” interests. (A 7.6.)

B 13.2. – Dall’altra parte il “Trionfo della città” e annunciato del economista urbana Edward Glaeser, chi insegna a Harvard. Questo anch’ esplica, come grande sono le differenze – come importante sono i sforzi per il aggiustamento – di “città” e “campagna” – “Nord” e “Sud” – “sopra” e “sotto e tanti altri dei paia antagonistici, chi dappertutto si travolgono nel senso socio—economico.
Qui nella “Cina orientale ricca” – a Hangzhou almeno i giardini pubblici ed il prosciugamento dei fondi addosso sembrano d’essere armoniosi. Anche per la regione dei polder della nuova città di Hangzhoubay-Ovest dischiuso poco fa dal inizio ghia 20 % della intera pianificazione del area e progettato come riserva naturale coi elementi tipici regionali del paesaggio culturale. A fronte della velocità della pianificazione e la realizzazione, chi spesso succede di alta qualità – anche le dimensione gigante, come “il mondo sommerso della competizione” per esempio tra tre alberghi grandi e nobili di 5 stelle su meno di un kilometro quadrato ancora ai dintorni di Hangzhou e evocato – come tutto e prodotto con tanti soldi sui “mercati liberi” in un modo nobile e col massimo profitto per i sviluppatori – ma come tutto poco poi non si può più trascrivere – nonché si potrebbe utilizzarlo della più grande parte del tutto il popolo Cinese – questo pero causa qualche sguardo avanti scettico di qualche Cinese più anziano.
Potremmo davvero - come dice Glaeser utilizzare la città come “la nostra invenzione più grande”, per diventare “ più ricci, più intelligente, più verde, più sani e più felici” 6? Per questo sicuramente ci vuole le regolazione massive per procacciare il valore delle interesse debole “comunale” o può darsi anzi di tutta la società di fronte alle interesse forte magari singolari o individuali o -“privati”. (A 7.6.)


6 Glaeser, Edward – „Triumph of the City – How our Greatest Invention Makes Us Richer, Smarter, Greener, Healthier and Happier“ ;
© 2011 Edward Glaeser, The Penguin Press, USA

Februar 9, 2014
Die (un)sichtbaren Städte 201_ (Die B-Seiten) The (In)visible Cities 201_ (The B-sides) Le città (in)visibili 201_ (i lati B) - http://anyarchitectsandengineers.tumblr.com/

13. Die jeden Tag im blutroten Morgengrauen sich neu gebärende Stadt im Verschwinden der scheinbar unendlichen Macht in Unscheinbarkeit nächtlich vergangener Tage und endlicher, immer mehr zum Tage werdender Nächte

13. The City Giving Birth to Itself Everyday in a Blood-Red Crack of Dawn in 
the Disappearance of the Apparently Eternal Power of Days Passing by 
Nocturnally in Being Unimpressive and of Nights Becoming more and more Like Days

13. La Città partorendo se stessa ogni giorno nell’alba rossa sangue nella sparizione della potenza apparentemente eternale ai giorni passando 
notturni e poco appariscente ed ai notti diventando sempre di più dei giorni

B 13.1. – Ein Bild aus Kalkutta / Kolkata – ein Blumen- und Gemüsemarkt in Howrah, dem im Nordwesten der Stadt gelegenen Bahnhofsviertel auf der anderen Flussseite. Die enorme Dichte nicht nur des Marktgewimmels hier, sondern auch der Bahntrasse und der Bebauung daneben ist für einen Europäer schon frappierend. Erinnerungen an Bilder aus mittelalterlichen Städten dort – oder an literarische Beschreibungen wie etwa Patrick Süskind’s Roman „Das Parfum“ werden wach.
Man benötigt sehr viel Ausdauer, Zähigkeit und Widerstandskraft, um in einer solchen permanenten Bedrängnis durch Menschen und Maschinen - “Umweltgifte” und Krankheitserreger zu überleben - wie auch der in Los Angelos lehrende US-Stadtsoziologe Mike Davis in seinen 2006 erschienenen Ausführungen über den “Planeten der Slums” - basierend auf der großen UN-Habitat-Studie von 2003 und vielen anderen Berichten sinnfällig beschreibt. (A 7.5.)

B 13.1. – A photo from Calcutta / Kolkata – a flower and vegetable market at Howrah, the station quarter in the Northwest of town on the opposite riverside. The enormous density not only of the swarming market here, but also of the railroad track and the bordering houses for a European are rather striking. Memories of images of Medieval towns there – or of literary descriptions – such as Patrick Süskind’s novel “The Perfume” are awakened.      
You need a good condition, a strong constitution and a lot of resilience for surviving in such a permanent state of siege by humans and machines – “environmental poisons” and pathogenic organisms – as also the US-based urban sociologist teaching in LA – Mike Davis describes it evidently in his book “Planet of Slums”, which first was edited in 2006 and is based on the great UN-Habitat study from 2003 and many other reports. (A 7.5.)         

B 13.1. – Un immagine di Calcutta / Kolkata – un mercato dei fiori e delle verdure a Howrah, il quartiere della stazione ferroviaria situata al 
Nord-ovest della città al altra riva del fiume. La densità enorme non solo del formicaio sull’ mercato ma anche dei binari ferroviari e dei edifici accanto per un Europeo ghia e impressionante. Delle memorie ai immagini delle città medievale li – oppur’ ai descrizioni letterari come per esempio al romanzo “il Profumo” di Patrick Süskind si svegliano.
Ci vuole una condizione buona, una costituzione brava e grande forza di resistenza per sopravvivere in un’ angustia permanente trai umani e le machine – “veleni ambientali” e germi patogeni – come esprime anch’il sociologo statunitense insegnando a Los Angelos Mike Davis con chiarezza nel suo libro “Pianeta dei baraccopoli”, chi base sulla grande ricerca di UN-Habitat di 2003 e tanti altri rapporti. (A 7.5.)

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13. Die jeden Tag im blutroten Morgengrauen sich neu gebärende Stadt im Verschwinden der scheinbar unendlichen Macht in Unscheinbarkeit nächtlich vergangener Tage und endlicher, immer mehr zum Tage werdender Nächte

13. The City Giving Birth to Itself Everyday in a Blood-Red Crack of Dawn in
the Disappearance of the Apparently Eternal Power of Days Passing by
Nocturnally in Being Unimpressive and of Nights Becoming more and more Like Days

13. La Città partorendo se stessa ogni giorno nell’alba rossa sangue nella sparizione della potenza apparentemente eternale ai giorni passando
notturni e poco appariscente ed ai notti diventando sempre di più dei giorni

B 13.1. – Ein Bild aus Kalkutta / Kolkata – ein Blumen- und Gemüsemarkt in Howrah, dem im Nordwesten der Stadt gelegenen Bahnhofsviertel auf der anderen Flussseite. Die enorme Dichte nicht nur des Marktgewimmels hier, sondern auch der Bahntrasse und der Bebauung daneben ist für einen Europäer schon frappierend. Erinnerungen an Bilder aus mittelalterlichen Städten dort – oder an literarische Beschreibungen wie etwa Patrick Süskind’s Roman „Das Parfum“ werden wach.
Man benötigt sehr viel Ausdauer, Zähigkeit und Widerstandskraft, um in einer solchen permanenten Bedrängnis durch Menschen und Maschinen - “Umweltgifte” und Krankheitserreger zu überleben - wie auch der in Los Angelos lehrende US-Stadtsoziologe Mike Davis in seinen 2006 erschienenen Ausführungen über den “Planeten der Slums” - basierend auf der großen UN-Habitat-Studie von 2003 und vielen anderen Berichten sinnfällig beschreibt. (A 7.5.)

B 13.1. – A photo from Calcutta / Kolkata – a flower and vegetable market at Howrah, the station quarter in the Northwest of town on the opposite riverside. The enormous density not only of the swarming market here, but also of the railroad track and the bordering houses for a European are rather striking. Memories of images of Medieval towns there – or of literary descriptions – such as Patrick Süskind’s novel “The Perfume” are awakened.
You need a good condition, a strong constitution and a lot of resilience for surviving in such a permanent state of siege by humans and machines – “environmental poisons” and pathogenic organisms – as also the US-based urban sociologist teaching in LA – Mike Davis describes it evidently in his book “Planet of Slums”, which first was edited in 2006 and is based on the great UN-Habitat study from 2003 and many other reports. (A 7.5.)

B 13.1. – Un immagine di Calcutta / Kolkata – un mercato dei fiori e delle verdure a Howrah, il quartiere della stazione ferroviaria situata al
Nord-ovest della città al altra riva del fiume. La densità enorme non solo del formicaio sull’ mercato ma anche dei binari ferroviari e dei edifici accanto per un Europeo ghia e impressionante. Delle memorie ai immagini delle città medievale li – oppur’ ai descrizioni letterari come per esempio al romanzo “il Profumo” di Patrick Süskind si svegliano.
Ci vuole una condizione buona, una costituzione brava e grande forza di resistenza per sopravvivere in un’ angustia permanente trai umani e le machine – “veleni ambientali” e germi patogeni – come esprime anch’il sociologo statunitense insegnando a Los Angelos Mike Davis con chiarezza nel suo libro “Pianeta dei baraccopoli”, chi base sulla grande ricerca di UN-Habitat di 2003 e tanti altri rapporti. (A 7.5.)

Februar 7, 2014
Die (un)sichtbaren Städte 201_ (Die B-Seiten) The (In)visible Cities 201_ (The B-sides) Le città (in)visibili 201_ (i lati B) - http://anyarchitectsandengineers.tumblr.com/

B 12.7. –  Nicht minder eindrucksvoll legt die Kolumba – das Diözesanmuseum zu Köln Zeugnis der vielen Schichten und Spuren in und an einem Gebäude im Laufe der Zeiten ab. Der vom Schweizer Architekten Peter Zumthor um- und überbaute Baukörper – die „Kolumba“ sichert im Zuge der punktuellen Aufwertung des als innerstädtisches Brachland – als das Stadtgefüge zerschneidende Schneise wahrgenommenen Ringes der Stadtautobahn der Nord-Süd-Fahrt hier eine „Inkunabel“ des Kölschen kollektiven Gedächtnisses für kommende Generationen.  Die neue Landmarke überbaut da signifikant 2000 Jahre Kölner Stadtgeschichte. 
Die erstmals im Jahre 980 erwähnte einschiffige frühromanische Kirche St.Kolumba erlebte seit ihren Anfängen mehrfach bauliche Veränderungen. Im 12. Jahrhundert wurde sie zunächst zur dreischiffigen Kirche umgebaut. Im 15. Jahrhundert dann wurde sie aufgrund der stetig anwachsenden Gemeinde zu einer fünfschiffigen Basilika erweitert. Im 17. Jahrhundert wurde der Innenraum im Stile des Barock umgebaut. 
So wies die Kirche zu Beginn des 20.Jahrhunderts nur noch wenige Elemente der romanischen Zeit auf. 
Die Geschichte der einsam inmitten der 1943 völlig zerstörten Kirche St. Kolumba unversehrt erhalten gebliebenen Statue der „Madonna in den Trümmern“ ist als Mahnung der Schrecken des zweiten Weltkrieges tief im Kollektiven Gedächtnis – und im Bewusstsein der Kölner Bürger verwurzelt. Bereits 1947 bis 1950 baute der Kölner Architekt und auch Kirchenbaumeister in zweiter Generation – Gottfried Boehm in den Ruinen eine achteckige, zeltartige, eingeschossige Marienkapelle, die dann auch eben diesen Namen – die „Kapelle der Madonna in den Trümmern“ erhielt. 
1956/57 wurde diese um eine sich unmittelbar an der Nordseite anschließende, quadratische Sakramentskapelle erweitert. 
Unmittelbar am stetig zunehmendem Verkehrsstrom der Nord-Süd-Fahrt gelegen fristete die Kapelle und das daneben liegende, ungeschützt den Abgasen der Schnellstraße ausgesetzte Ruinenfeld der Kirche mehr und mehr ein trauriges Schattendasein. Zumthor indes integriert und überbaut in seinem von 2003 bis 2007 realisierten Entwurf für das Diözesanmuseum beides - Kapelle und Ruinenfeld und vereinigt die schützende Hülle für die fragilen Ausgrabungen der verschiedenen so les- und begehbar gewordenen Bauphasen an diesem Ort und das Museum mit einer markanten, weit ausladenden städtebaulichen Figur. 
Peter Zumthor nimmt darin vorhandene Fragmente auf, fügt sie erneut zusammen, entwickelt sie zu einem neuen Ganzen weiter und macht das Museum so zu einer Fortschreibung der langjährigen Baugeschichte des Ortes. Er übernimmt den überlieferten Grundriss und baut auf den Mauerresten weiter. Grauer, flacher Backstein – teilweise als geschlossene Wandscheibe, teilweise als licht- und luftdurchlässiges, sogenanntes „Filtermauerwerk“ ausgeführt überbaut fugenlos den eher rötlichen Basalt und Ziegel der Ruine. Peter Zumthor beweist hier einmal mehr, was „haptisch“ erleb- und spürbare – zeitlos schöne Architektur auch heute zu leisten vermag – wenn der Bauherr sich für solch ein natürlich sehr spezielles Gebäude die erforderliche Zeit und Muße nimmt, diesen Weg mit „seinem“ Architekten zu gehen und bereit ist, den zweifelsohne erhöhten Preis für eine solch dezidierte Ausformulierung zu zahlen. Architektur, die bisweilen in einer Klosterzelle oder einem Zen-Garten geboren zu sein scheint. (A 13.7)

B 12.7. – Not less impressive at all the Kolumba – the Diocesan Museum at Cologne testifies the multiple traces and layers in and on a building in the course of time. The building, which was re- and overbuilt by the Swiss architect Peter Zumthor – the “Kolumba” in the course of the punctual upgrade of the city-Highway of the North-South-Drive, which is perceived as urban wasteland, cut through the urban structure here safeguards an “incunabulum” of the collective memory of Cologne for the generations to come. The new landmark there overbuilds 2000 years of urban history of Cologne.
The single nave early Romanic church was first mentioned in 980 and since then went through many building changes. In the 12th century then first it was rebuilt as a three nave church. Because of the continuously growing community In the 15th century then it was extended as a five nave basilica. In the 17th century the interior was rebuilt in the Baroque style.
That way at the beginning of the 20th century the church didn’t contain that many relicts of Romanic times.
The story of the lonesome survivor in the midst of the church St. Kolumba, which was completely destroyed in 1943, the entirely safe kept statue of the ”Madonna of the Ruins” is deeply rooted in the collective memory – and in the consciousness of the citizens of Cologne as a warning of the horrors of WW2. Already from 1947 to 1950 the Cologne based architect and church builder in the second generation Gottfried Boehm built an octagonal, tent-like single story Chapel of Virgin Mary, which then also received that name - the “Chapel of the Madonna of the Ruins”.
1956/57 this was extended with a directly on the north side connected square sacrament’s chapel.
Situated straight at the continuously increasing traffic flow of the North-South-Drive the chapel and the field of ruins aside eked out a more and more miserable existence exposed to the exhaust fumes of the motorway. Zumthor meanwhile in his design for the Diocesan Museum, which was realized between 2003 and 2007 integrates and overbuilds both – chapel and fields of ruins and unites the protecting shell for the fragile excavations of the different building phases at that place, which are now again readable and accessible by foot and the museum with a significant, far reaching urban figure. 
Peter Zumthor therein adapts the existing fragments, assembles them together again, develops them to a new entity and that way emerges the museum to a continuation of the long lasting building history of the place. He accepts the conveyed ground plan and goes on with building on top of the wall relicts. Grey, flat bricks – partly as closed shear walls, partly as so called “filtered masonry” – a perforated brick façade, letting air and light pass through are built without any joints on top of the rather reddish basalt and bricks of the ruin. Peter Zumthor here gives once more evidence, what “haptic” perceptible and sensible  - timeless beautiful architecture still is able to accomplish today – if the client takes the essential time and leisure for such a special building and for going on a journey with “his” architect and also is ready for paying a doubtless higher price for such a decided discovery of one’s surroundings. Architecture, which sometimes seems to originate from a monk’s cell or a Zen-garden. (A 13.7)

B 12.7. – Non e di meno impressionante, che la Kolumba – il Museo Diocesano di Colonia sta testimoniando i molti ceti e traccia in e ad un edificio nel corso dei tempi. L’edificio, chi fu ristrutturato del architetto Svizzero Peter Zumthor – la “Kolumba” qui nel corso della rivalutazione puntuale dell’autostrada urbana della circonvallazione nord-sud, chi e percetto com’un maggese intra-urbano, chi quasi taglia la struttura urbana come una fascia disboscata la foresta qui sta assicurando un “incunabulo” della collettiva memoria di Colonia per le generazioni a venire. Il nuovo monumento qui traversa colla sua struttura significante 2000 anni della storia urbana di Colonia. 
La chiesa neolatina presta di un nave fu menzionato per la prima volta nell’anno 980 e dai sui inizi viveva alcuni cambi strutturali. Nel dodicesimo secolo anzitutto fu ristrutturato come chiesa di tre navi. Per causa della comunità dei fedeli crescente continuamente nel Quattrocento fu allargata come una basilica di cinque navi. Nel Seicento il interiore fu restaurato nel stilo del Barocco. 
In quel modo al inizio del Novecento restavano solo pochi elementi del tempo del romanzo nella chiesa. 
La storia della statua della “Madonna nelle rovine”, chi in 1943 si conservava interamente sola in mezzo a la totalmente distrutta chiesa St. Kolumba e insito profondamente come sollecito del terrore della seconda guerra mondiale e nella coscienza dei cittadini di Colonia. Ghia de 1947 a 1950 l’architetto di Colonia e costruttore edile delle chiese nella seconda generazione – Gottfried Boehm costruiva una cappella di Maria ottagonale con un piano nella maniera di una tenda chi anche fu chiamato cosi – la “Cappella della Madonna nelle rovine”.
1956/57 questa cappella fu estesa con una cappella dello sacramento quadrato direttamente aggiunto al lato settentrionale. 
Immediatamente situata al flusso di traffico sempre di più crescente della circonvallazione nord-sud la cappella ed il campo delle rovine accanto chi erano indifesi del gas combusto dell’ autostrada menavano un esistenza sempre più triste. Zumthor però nel suo disegno realizzato tra 2003 e 2007 per il museo Diocesano integra tutti e due – la cappella ed il campo delle rovine e riunisce l’involucro per li scavi fragili, chi adesso fanno leggere e fanno camminare tra le fase differente dell’ edificazione di quel luogo ed il museo con una figura urbana significante e di ampio raggio. 
Peter Zumthor li accoglie frammenti esistenti, li giunta di nuovo e li sviluppa come qualcosa nuova ed intera ed in quel modo fa il museo diventare la continuazione delle storia dell’ edilizia annosa del luogo. Lui accolla la pianta tramandata e continua la costruzione sopra dei frammenti dei muri. Mattoni grigi e bassi – di parte attuato come piastra chiusa, di parte come cosi detta ”muraglia filtrata”, chi fa penetrare l’aria e la luce e costruito senza fuga direttamente sui muri di Basalto e dei mattoni più rossi della rovina. Peter Zumthor un’altra volta sta dimostrando, che cosa oggi può produrre un architettura “aptica”, chi vuole essere sensibile e percepibile – un architettura bella senza tempo – se il costruttore si presta il tempo e la calma essenziale per un edificio naturalmente molto particolare ed e pronto a fare questa strada col “suo” architetto ed a pagare un prezzo anche senza dubbio più alto per una accentuazione di quel modo. Architettura, chi ogni tanto sembra di essere originato in una cellula di un convento o un giardino Zen. (A 13.7)

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B 12.7. – Nicht minder eindrucksvoll legt die Kolumba – das Diözesanmuseum zu Köln Zeugnis der vielen Schichten und Spuren in und an einem Gebäude im Laufe der Zeiten ab. Der vom Schweizer Architekten Peter Zumthor um- und überbaute Baukörper – die „Kolumba“ sichert im Zuge der punktuellen Aufwertung des als innerstädtisches Brachland – als das Stadtgefüge zerschneidende Schneise wahrgenommenen Ringes der Stadtautobahn der Nord-Süd-Fahrt hier eine „Inkunabel“ des Kölschen kollektiven Gedächtnisses für kommende Generationen. Die neue Landmarke überbaut da signifikant 2000 Jahre Kölner Stadtgeschichte.
Die erstmals im Jahre 980 erwähnte einschiffige frühromanische Kirche St.Kolumba erlebte seit ihren Anfängen mehrfach bauliche Veränderungen. Im 12. Jahrhundert wurde sie zunächst zur dreischiffigen Kirche umgebaut. Im 15. Jahrhundert dann wurde sie aufgrund der stetig anwachsenden Gemeinde zu einer fünfschiffigen Basilika erweitert. Im 17. Jahrhundert wurde der Innenraum im Stile des Barock umgebaut.
So wies die Kirche zu Beginn des 20.Jahrhunderts nur noch wenige Elemente der romanischen Zeit auf.
Die Geschichte der einsam inmitten der 1943 völlig zerstörten Kirche St. Kolumba unversehrt erhalten gebliebenen Statue der „Madonna in den Trümmern“ ist als Mahnung der Schrecken des zweiten Weltkrieges tief im Kollektiven Gedächtnis – und im Bewusstsein der Kölner Bürger verwurzelt. Bereits 1947 bis 1950 baute der Kölner Architekt und auch Kirchenbaumeister in zweiter Generation – Gottfried Boehm in den Ruinen eine achteckige, zeltartige, eingeschossige Marienkapelle, die dann auch eben diesen Namen – die „Kapelle der Madonna in den Trümmern“ erhielt.
1956/57 wurde diese um eine sich unmittelbar an der Nordseite anschließende, quadratische Sakramentskapelle erweitert.
Unmittelbar am stetig zunehmendem Verkehrsstrom der Nord-Süd-Fahrt gelegen fristete die Kapelle und das daneben liegende, ungeschützt den Abgasen der Schnellstraße ausgesetzte Ruinenfeld der Kirche mehr und mehr ein trauriges Schattendasein. Zumthor indes integriert und überbaut in seinem von 2003 bis 2007 realisierten Entwurf für das Diözesanmuseum beides - Kapelle und Ruinenfeld und vereinigt die schützende Hülle für die fragilen Ausgrabungen der verschiedenen so les- und begehbar gewordenen Bauphasen an diesem Ort und das Museum mit einer markanten, weit ausladenden städtebaulichen Figur.
Peter Zumthor nimmt darin vorhandene Fragmente auf, fügt sie erneut zusammen, entwickelt sie zu einem neuen Ganzen weiter und macht das Museum so zu einer Fortschreibung der langjährigen Baugeschichte des Ortes. Er übernimmt den überlieferten Grundriss und baut auf den Mauerresten weiter. Grauer, flacher Backstein – teilweise als geschlossene Wandscheibe, teilweise als licht- und luftdurchlässiges, sogenanntes „Filtermauerwerk“ ausgeführt überbaut fugenlos den eher rötlichen Basalt und Ziegel der Ruine. Peter Zumthor beweist hier einmal mehr, was „haptisch“ erleb- und spürbare – zeitlos schöne Architektur auch heute zu leisten vermag – wenn der Bauherr sich für solch ein natürlich sehr spezielles Gebäude die erforderliche Zeit und Muße nimmt, diesen Weg mit „seinem“ Architekten zu gehen und bereit ist, den zweifelsohne erhöhten Preis für eine solch dezidierte Ausformulierung zu zahlen. Architektur, die bisweilen in einer Klosterzelle oder einem Zen-Garten geboren zu sein scheint. (A 13.7)

B 12.7. – Not less impressive at all the Kolumba – the Diocesan Museum at Cologne testifies the multiple traces and layers in and on a building in the course of time. The building, which was re- and overbuilt by the Swiss architect Peter Zumthor – the “Kolumba” in the course of the punctual upgrade of the city-Highway of the North-South-Drive, which is perceived as urban wasteland, cut through the urban structure here safeguards an “incunabulum” of the collective memory of Cologne for the generations to come. The new landmark there overbuilds 2000 years of urban history of Cologne.
The single nave early Romanic church was first mentioned in 980 and since then went through many building changes. In the 12th century then first it was rebuilt as a three nave church. Because of the continuously growing community In the 15th century then it was extended as a five nave basilica. In the 17th century the interior was rebuilt in the Baroque style.
That way at the beginning of the 20th century the church didn’t contain that many relicts of Romanic times.
The story of the lonesome survivor in the midst of the church St. Kolumba, which was completely destroyed in 1943, the entirely safe kept statue of the ”Madonna of the Ruins” is deeply rooted in the collective memory – and in the consciousness of the citizens of Cologne as a warning of the horrors of WW2. Already from 1947 to 1950 the Cologne based architect and church builder in the second generation Gottfried Boehm built an octagonal, tent-like single story Chapel of Virgin Mary, which then also received that name - the “Chapel of the Madonna of the Ruins”.
1956/57 this was extended with a directly on the north side connected square sacrament’s chapel.
Situated straight at the continuously increasing traffic flow of the North-South-Drive the chapel and the field of ruins aside eked out a more and more miserable existence exposed to the exhaust fumes of the motorway. Zumthor meanwhile in his design for the Diocesan Museum, which was realized between 2003 and 2007 integrates and overbuilds both – chapel and fields of ruins and unites the protecting shell for the fragile excavations of the different building phases at that place, which are now again readable and accessible by foot and the museum with a significant, far reaching urban figure.
Peter Zumthor therein adapts the existing fragments, assembles them together again, develops them to a new entity and that way emerges the museum to a continuation of the long lasting building history of the place. He accepts the conveyed ground plan and goes on with building on top of the wall relicts. Grey, flat bricks – partly as closed shear walls, partly as so called “filtered masonry” – a perforated brick façade, letting air and light pass through are built without any joints on top of the rather reddish basalt and bricks of the ruin. Peter Zumthor here gives once more evidence, what “haptic” perceptible and sensible - timeless beautiful architecture still is able to accomplish today – if the client takes the essential time and leisure for such a special building and for going on a journey with “his” architect and also is ready for paying a doubtless higher price for such a decided discovery of one’s surroundings. Architecture, which sometimes seems to originate from a monk’s cell or a Zen-garden. (A 13.7)

B 12.7. – Non e di meno impressionante, che la Kolumba – il Museo Diocesano di Colonia sta testimoniando i molti ceti e traccia in e ad un edificio nel corso dei tempi. L’edificio, chi fu ristrutturato del architetto Svizzero Peter Zumthor – la “Kolumba” qui nel corso della rivalutazione puntuale dell’autostrada urbana della circonvallazione nord-sud, chi e percetto com’un maggese intra-urbano, chi quasi taglia la struttura urbana come una fascia disboscata la foresta qui sta assicurando un “incunabulo” della collettiva memoria di Colonia per le generazioni a venire. Il nuovo monumento qui traversa colla sua struttura significante 2000 anni della storia urbana di Colonia.
La chiesa neolatina presta di un nave fu menzionato per la prima volta nell’anno 980 e dai sui inizi viveva alcuni cambi strutturali. Nel dodicesimo secolo anzitutto fu ristrutturato come chiesa di tre navi. Per causa della comunità dei fedeli crescente continuamente nel Quattrocento fu allargata come una basilica di cinque navi. Nel Seicento il interiore fu restaurato nel stilo del Barocco.
In quel modo al inizio del Novecento restavano solo pochi elementi del tempo del romanzo nella chiesa.
La storia della statua della “Madonna nelle rovine”, chi in 1943 si conservava interamente sola in mezzo a la totalmente distrutta chiesa St. Kolumba e insito profondamente come sollecito del terrore della seconda guerra mondiale e nella coscienza dei cittadini di Colonia. Ghia de 1947 a 1950 l’architetto di Colonia e costruttore edile delle chiese nella seconda generazione – Gottfried Boehm costruiva una cappella di Maria ottagonale con un piano nella maniera di una tenda chi anche fu chiamato cosi – la “Cappella della Madonna nelle rovine”.
1956/57 questa cappella fu estesa con una cappella dello sacramento quadrato direttamente aggiunto al lato settentrionale.
Immediatamente situata al flusso di traffico sempre di più crescente della circonvallazione nord-sud la cappella ed il campo delle rovine accanto chi erano indifesi del gas combusto dell’ autostrada menavano un esistenza sempre più triste. Zumthor però nel suo disegno realizzato tra 2003 e 2007 per il museo Diocesano integra tutti e due – la cappella ed il campo delle rovine e riunisce l’involucro per li scavi fragili, chi adesso fanno leggere e fanno camminare tra le fase differente dell’ edificazione di quel luogo ed il museo con una figura urbana significante e di ampio raggio.
Peter Zumthor li accoglie frammenti esistenti, li giunta di nuovo e li sviluppa come qualcosa nuova ed intera ed in quel modo fa il museo diventare la continuazione delle storia dell’ edilizia annosa del luogo. Lui accolla la pianta tramandata e continua la costruzione sopra dei frammenti dei muri. Mattoni grigi e bassi – di parte attuato come piastra chiusa, di parte come cosi detta ”muraglia filtrata”, chi fa penetrare l’aria e la luce e costruito senza fuga direttamente sui muri di Basalto e dei mattoni più rossi della rovina. Peter Zumthor un’altra volta sta dimostrando, che cosa oggi può produrre un architettura “aptica”, chi vuole essere sensibile e percepibile – un architettura bella senza tempo – se il costruttore si presta il tempo e la calma essenziale per un edificio naturalmente molto particolare ed e pronto a fare questa strada col “suo” architetto ed a pagare un prezzo anche senza dubbio più alto per una accentuazione di quel modo. Architettura, chi ogni tanto sembra di essere originato in una cellula di un convento o un giardino Zen. (A 13.7)

Februar 2, 2014
Die (un)sichtbaren Städte 201_ (Die B-Seiten) The (In)visible Cities 201_ (The B-sides) Le città (in)visibili 201_ (i lati B) - http://anyarchitectsandengineers.tumblr.com/

B 12.6. – Spuren der Zeit – und des Gebrauchs – wie hier am Neuen Museum in Berlin,  das von David Chipperfield „wiederhergestellt“ und 2009 erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde führen uns einmal mehr vor Augen, dass ein Gebäude mehr ist als nur eine leere funktionale materialisierte Hülle. Die Einschusslöcher hier in den Pfeilern aus den letzten Kriegstagen 1945 – den Kämpfen der Wehrmacht mit der vorrückenden Roten Armee - die ebenso wie manche andere „Gebrauchsspur“ – manche „patinierte (Putz-) Abbruchkante“ hier im Zuge einer großen Collage konserviert wurden zeigen uns auf eindrückliche Weise, dass Steine und Putz – Holz und Glas als Bild- und Informationsträger – als „Datenspeicher“ des kollektiven Gedächtnisses sehr viel mehr über den Genius Loci – den „Geist des Ortes“ – das Leid, die Freude – das Hoffen und Sehnen und Bangen und Fürchten seiner Bewohner im Wandel der Zeiten zu erzählen vermögen als wir manchmal so zu denken vermögen. 

B 12.6. – Traces of time – and use – like here at the New Museum at Berlin, which has been “restored” by David Chipperfield and has been opened up to the public for the first time after WW2 in 2009 once more show us quite plainly, that a building is more than just a void functional materialized shell. The bullet holes here in the pillars from the last days of war 1945 – the fights of the German army with the advancing Red Army, which have been conserved like many other “traces of usage” – some “patinated brim of plaster” in the style of a big collage demonstrate 
us in quite an impressive way, that stones and plaster – wood and glass as image and information carrier – as “database” of the collective memory are able to tell much more about the Genius Loci – the “spirit of the place” – the suffering, the joy – the hope and longing and anxiety and fears of its inhabitants through the ages as we sometimes might figure out. 

B 12.6. – Traccia del tempo – e del uso – come qui al Museo Nuovo di Berlino, chi fu “ristrutturato” di David Chipperfield e chi fu aperto al pubblico per la prima volta dopo la seconda guerra mondiale in 2009 ci dimostrano un’altra volta, che un edificio e più di un involucro vuoto funzionante materializzato. I buchi delle pallottole qui nei pilastri delle ultime die della guerra 1945 – le battute dell’ armata Tedesca coll’armata rossa avanzante – chi come le altre “traccia del uso” – qualche “bordo patinato della rottura nell’ intonaco” qui nel corso una grande collage furono conservati in un gran collage ci dimostrano in una maniera impressionante, che le pietre e l’ intonaco – il legno ed il vetro come portatore dell’ immagine e dell’ informazione – come “memoria dati” della memoria collettiva può raccontare molto più del genio loci  - del “genio del posto” – il dolore, la gioia – la speranza e la brama ed il inquieto ed il timore dei suoi abitanti nel cambiamento dei tempi che noi qualche volte ci possiamo immaginare.

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B 12.6. – Spuren der Zeit – und des Gebrauchs – wie hier am Neuen Museum in Berlin, das von David Chipperfield „wiederhergestellt“ und 2009 erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde führen uns einmal mehr vor Augen, dass ein Gebäude mehr ist als nur eine leere funktionale materialisierte Hülle. Die Einschusslöcher hier in den Pfeilern aus den letzten Kriegstagen 1945 – den Kämpfen der Wehrmacht mit der vorrückenden Roten Armee - die ebenso wie manche andere „Gebrauchsspur“ – manche „patinierte (Putz-) Abbruchkante“ hier im Zuge einer großen Collage konserviert wurden zeigen uns auf eindrückliche Weise, dass Steine und Putz – Holz und Glas als Bild- und Informationsträger – als „Datenspeicher“ des kollektiven Gedächtnisses sehr viel mehr über den Genius Loci – den „Geist des Ortes“ – das Leid, die Freude – das Hoffen und Sehnen und Bangen und Fürchten seiner Bewohner im Wandel der Zeiten zu erzählen vermögen als wir manchmal so zu denken vermögen.

B 12.6. – Traces of time – and use – like here at the New Museum at Berlin, which has been “restored” by David Chipperfield and has been opened up to the public for the first time after WW2 in 2009 once more show us quite plainly, that a building is more than just a void functional materialized shell. The bullet holes here in the pillars from the last days of war 1945 – the fights of the German army with the advancing Red Army, which have been conserved like many other “traces of usage” – some “patinated brim of plaster” in the style of a big collage demonstrate
us in quite an impressive way, that stones and plaster – wood and glass as image and information carrier – as “database” of the collective memory are able to tell much more about the Genius Loci – the “spirit of the place” – the suffering, the joy – the hope and longing and anxiety and fears of its inhabitants through the ages as we sometimes might figure out.

B 12.6. – Traccia del tempo – e del uso – come qui al Museo Nuovo di Berlino, chi fu “ristrutturato” di David Chipperfield e chi fu aperto al pubblico per la prima volta dopo la seconda guerra mondiale in 2009 ci dimostrano un’altra volta, che un edificio e più di un involucro vuoto funzionante materializzato. I buchi delle pallottole qui nei pilastri delle ultime die della guerra 1945 – le battute dell’ armata Tedesca coll’armata rossa avanzante – chi come le altre “traccia del uso” – qualche “bordo patinato della rottura nell’ intonaco” qui nel corso una grande collage furono conservati in un gran collage ci dimostrano in una maniera impressionante, che le pietre e l’ intonaco – il legno ed il vetro come portatore dell’ immagine e dell’ informazione – come “memoria dati” della memoria collettiva può raccontare molto più del genio loci - del “genio del posto” – il dolore, la gioia – la speranza e la brama ed il inquieto ed il timore dei suoi abitanti nel cambiamento dei tempi che noi qualche volte ci possiamo immaginare.

Januar 30, 2014
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B 12.5. –  Für diese Kinder erneut in Murad Khane in Kabul sind ihre Puppen und ihr weniges Spielzeug ihr ganzer Stolz, den sie da bereitwillig herzeigen. Der Mensch darf sich in diesem Alter eben noch als „homo ludens“ – als spielendes Wesen definieren – ganz gleich, wo er sich befindet. Später wird ihm diese menschliche Grundeigenschaft kaum noch zugestanden werden. Dem „erwachsenen“ Menschen wird in der Regel jegliches Spielerische aberzogen. „Seriosität“ und „Ernsthaftigkeit“ lassen so etwas dann kaum noch zu.
Was jedoch sind „die Spielzeuge des erwachsenen Menschen“ – jene Medien also, die ihm ja auch dazu dienen, sich selbst zu definieren und Konflikte mit seiner Umgebung auszutragen? Wer oder was ist also dieser (erwachsene) Mensch?

B 12.5. – For these children once more at Murad Khane in Kabul their dolls and their few other toys are their whole pride, they show off with pleasure. At that age humans are still allowed to present themselves as “homo ludens” – as a playful being – wherever he or she is. Later then this  At that age humans are still allowed to present themselves as “homo ludens” – as a playful being – wherever he or she is. Later then this basic human feature almost is prohibited. The “adult” human generally has been educated to loose almost all playfulness. “Reliability” and “seriousness” don’t let admit things like that any more at all.
Which are instead “the toys of the adult human being” – thus those media, which also serve him for defining herself and for sorting out conflicts with his environment” Who or whatever then thus is that (adult) human being? 

B 12.5. – Per questi bambini ancora volta a Murad Khane a Kabul le sue bambole e i pochi giocatoli fanno tutto il suo orgoglio, loro dimostrano con piacere. L’uomo a quest’età ancora si può definire come “homo ludens” – come un essere giocando – che siano dove si trova. Poi quest’ attitudine fondamentale umana quasi e proibito. L’uomo “adulto” di regola e educato a fare tutto senza giocare. “Validità” e “serietà” quasi non fanno più tollerare delle cose di quel tipo.  
Quali pero sono “i giocatoli del adulto umano” – dunque le medie, chi anche lo servono per definirsi stessa e per solvere i conflitti col suo ambiente? Chi oppure che cosa ebbene e quel “essere umana adulto”?

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B 12.5. – Für diese Kinder erneut in Murad Khane in Kabul sind ihre Puppen und ihr weniges Spielzeug ihr ganzer Stolz, den sie da bereitwillig herzeigen. Der Mensch darf sich in diesem Alter eben noch als „homo ludens“ – als spielendes Wesen definieren – ganz gleich, wo er sich befindet. Später wird ihm diese menschliche Grundeigenschaft kaum noch zugestanden werden. Dem „erwachsenen“ Menschen wird in der Regel jegliches Spielerische aberzogen. „Seriosität“ und „Ernsthaftigkeit“ lassen so etwas dann kaum noch zu.
Was jedoch sind „die Spielzeuge des erwachsenen Menschen“ – jene Medien also, die ihm ja auch dazu dienen, sich selbst zu definieren und Konflikte mit seiner Umgebung auszutragen? Wer oder was ist also dieser (erwachsene) Mensch?

B 12.5. – For these children once more at Murad Khane in Kabul their dolls and their few other toys are their whole pride, they show off with pleasure. At that age humans are still allowed to present themselves as “homo ludens” – as a playful being – wherever he or she is. Later then this At that age humans are still allowed to present themselves as “homo ludens” – as a playful being – wherever he or she is. Later then this basic human feature almost is prohibited. The “adult” human generally has been educated to loose almost all playfulness. “Reliability” and “seriousness” don’t let admit things like that any more at all.
Which are instead “the toys of the adult human being” – thus those media, which also serve him for defining herself and for sorting out conflicts with his environment” Who or whatever then thus is that (adult) human being?

B 12.5. – Per questi bambini ancora volta a Murad Khane a Kabul le sue bambole e i pochi giocatoli fanno tutto il suo orgoglio, loro dimostrano con piacere. L’uomo a quest’età ancora si può definire come “homo ludens” – come un essere giocando – che siano dove si trova. Poi quest’ attitudine fondamentale umana quasi e proibito. L’uomo “adulto” di regola e educato a fare tutto senza giocare. “Validità” e “serietà” quasi non fanno più tollerare delle cose di quel tipo.
Quali pero sono “i giocatoli del adulto umano” – dunque le medie, chi anche lo servono per definirsi stessa e per solvere i conflitti col suo ambiente? Chi oppure che cosa ebbene e quel “essere umana adulto”?

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